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Tolle Ergebnisse bei den Senioren-Landesmeisterschaften!

Die oberösterreichische Landesmeisterschaft der Senioren 2023/24 fand am 03. und 04. Februar 2024 in der Sporthalle Haid statt und die beiden Welser Teilnehmer Andreas Kranzer und David Huber erreichten tolle Ergebnisse:

1. Platz für David Huber im Mixed Doppel offen mit Michaela Scheucher von Union Asten

2. Platz für Andreas Kranzer im Einzel offen (Finale gegen Alfred Schwentner mit 1:3 verloren)

3. Platz für Andreas Kranzer und David Huber im Herren Doppel offen

3. Platz der Klasse C Jahrgänge 1970-1974 im Einzel für David Huber

SPG Wels gibt die Verpflichtung von Martinko bekannt!

Faschingsscherz oder Wahrheit bei der SPG Felbermayr Wels am Faschingsdienstag: Der Verein gibt die Verpflichtung von einem tschechischen Talent namens Martinko bekannt… gemeint ist jedoch Tomas Martinko, der jüngere Bruder von Wels Spieler Jiri Martinko. Der 21-jährige Martinko soll die Bundesliga Mannschaft der SPG Felbermayr Wels zur Saison 2024/2025 verstärken und mit seinem beeindruckenden Spielstil für Furore sorgen.

SPG Felbermayr Wels II schlägt sensationell Tabellenführer!

Die zweite Mannschaft der SPG Felbermayr Wels legte in der 1. Bundesliga unteres Play-off einen Traumstart in die Rückrunde hin. Nach dem Pflichtsieg gegen das Team SG Voitsberg/Don Bosco 1 zum Auftakt in die Rückrunde, folgten am 03. & 04. Februar zwei sensationelle Erfolge gegen Kapfenberg 1 und gegen Tabellenführer Oberwart 1, was auch deren 1. Niederlage in der gesamten Saison war. Die Mannschaft rund um Trainer Richard Györi befindet sich nun auf dem 6. Platz, 4 Punkte hinter Tabellenführer Oberwart.

SPG Felbermayr Wels 2 – KSV HiWay MEWO Kapfenberg 1 4 : 2
Thomas Ziller – Tobias Hold 3 : 0
Gabor Böhm – Christoph Simoner 0 : 3
Petr Hodina – w.o. 3 : 0
Böhm / Hodina – w.o. 3 : 0
Thomas Ziller – Christoph Simoner 0 : 3
Gabor Böhm – Tobias Hold 3 : 1

 

SPG Felbermayr Wels 2 – UTTC Town & Country Haus Oberwart 1 4 : 2
Gabor Böhm – Andre Pierre Kases 3 : 2
Petr Hodina – Martin Storf 2 : 3
Thomas Ziller – Michael Seper 3 : 0
Ziller / Böhm – Seper / Storf 3 : 0
Gabor Böhm – Martin Storf 0 : 3
Petr Hodina – Andre Pierre Kases 3 : 0

 

Europe-Cup Halbfinalgegner steht fest

Das Europe-Cup Team der SPG Felbermayr Wels kennt indes seinen Gegner für das Halbfinale, welches in der Woche zwischen dem 27. Februar und 03. März gespielt wird. Der österreichische Vizemeister trifft auf den polnischen Meister KS Dekorglass Dzialdowo, die mit Jonathan Groth (Weltranglistenplatz 28) und Jakub Dyjas zwei absolute Topspieler in ihren Reihen haben.

SPG Felbermayr Wels sichert sich den Einzug ins Halbfinale des Europe-Cups!

Maciej Kolodziejczyk war der Held, der Felbermayr Wels ins Europe Cup-Halbfinale hievte. Im Viertelfinal-Rückspiel holte der ÖTTV-Youngster nach einem 3:2-Hinspielsieg über TTC Sokah Hoboken (BEL) mit dem 3:2 gegen Favorit Quentin Robinot nach einem 0:2-Rückstand den entscheidenden Punkt zum zweiten 3:2-Erfolg. Seine Felbermayr Wels-Klubkollegen Andreas Levenko und Jiri Martinko hatten dazu zwei Pflichtsiege über Hobokens Ersatzmann Olav Kosolosky 3:0 geholt.

Hobokens Taktik war nicht aufgegangen. Die Belgier setzten den Ex-U18-Europameister Quentin Robinot auf Position drei, wollten so einen „sicheren“ Punkt einfahren und dank zweier weiterer Zähler von Topspieler Par Gerell 3:2 gewinnen und somit das 2:3 vom Hinspiel ausgleichen. Die Rechnung war fast aufgegangen: Gerell gewann beide Einzel, aber Robinot ging nach einer 2:0-Führung gegen den Welser Team-Jungstar Maciej Kolodziejczyk mit 2:3 unter. Der siebenfache Nachwuchs-EM-Medaillengewinner erzwang den Decider und gewann das Tie-Break mit 6:2, holte somit den entscheidenden Zähler. Dank der Pflichtsiege von Levenko und Martinko über Kosolosky triumphierte Wels mit 3:2 und steigt mit dem Gesamtscore von 6:4 ins Halbfinale auf.

Andreas LEVENKO – Olav KOSOLOSKY 3:1 (11-8, 7-11, 11-5, 11-8)
Jiri MARTINKO – Par GERELL 0:3 (6-11, 9-11, 5-11)
Maciej KOLODZIEJCZYK – Quentin ROBINOT 3:2 (8-11, 5-11, 11-7, 11-8, 6-2)
Andreas LEVENKO – Par GERELL 1:3 (9-11, 11-8, 6-11, 6-11)
Jiri MARTINKO – Olav KOSOLOSKY 3:0 (11-8, 11-6, 11-8)

Europe-Cup: Wels gewinnt Viertelfinal-Krimi 3:2

Spannung pur im Europe-Cup Viertelfinal Hinspiel, wobei sich Herbstmeister Felbermayr Wels gegen TTC Sokah Hoboken (BEL) mit 3:2 durchsetzen konnte. Den Schlusspunkt setzte Jiri Martinko mit einem 6:4 im Decider gegen Quentin Robinot nach 3:10 Stunden Spielzeit. Zuvor hatten die österreichischen Nationalteamspieler Andreas Levenko und Maciej Kolodziejczyk zwischenzeitlich für eine 2:1-Führung gesorgt. Das Rückspiel steigt am Dienstag (18:00 Uhr) in der Sporthalle Wels Vogelweide.

Was für ein Europe-Cup Viertelfinale Krimi: Zunächst brachten die ÖTTV-Teamspieler Levenko (3:1 gegen Robinot) und Kolodziejczyk (3:0 gegen Olav Kosolosky) den Vizemeister mit 2:1 in Führung. Aber Hoboken-Star Par Gerell schlug sowohl Jiri Martinko als auch Andreas Levenko jeweils mit 3:1 und so musste Martinko zum Entscheidungsspiel gegen Quentin Robinot an die Platte. Der Tscheche siegte im Decider knapp mit 6:4, sorgte für den 3:2-Hinspiel-Erfolg und ließ Wels jubeln. Nun fehlt noch ein Sieg im Rückspiel am Dienstag (18:00 Uhr) in Wels für den Halbfinal-Einzug, wo man auf den Sieger der Partie zwischen El Nino Praha (CZE) und Dekorglass Dzialdowo (POL) treffen würde. „Es war eine top Leistung von der gesamten Mannschaft“, gratulierte Präsident Bernhard Humer.

Par GERELL – Jiri MARTINKO 3:0 (11-6, 11-4, 11-5)
Quentin ROBINOT – Andreas LEVENKO 1:3 (5-11, 7-11, 11-6, 9-11)
Olov KOSOLOSKY – Maciej KOLODZIEJCZYK 0:3 (7-11, 4-11, 8-11)
Par GERELL – Andreas LEVENKO 3:1 (11-8, 4-11, 11-9, 11-7)
Quentin ROBINOT – Jiri MARTINKO 2:3 (12-10, 10-12, 7-11, 15-13, 4-6)

Doppelter Europacup-Auftritt für Wels!

Im Europe Cup treffen die Herren der SPG Felbermayr Wels auf die Sportkameraden von TTC Sokah Hoboken (Belgien).

Am Sonntag, 28. Jänner, findet um 18:00 Uhr das Hinspiel in der Sporthalle Vogelweide statt. Nur zwei Tage später steigt das Rückspiel. Da aber die Belgier keine Halle zur Verfügung haben, wird am Dienstag, 30. Jänner, auch in Wels gespielt. Die SPG Felbermayr Wels will auf jeden Fall den Aufstieg schaffen. Halbfinal Gegner der Welser wäre der Sieger der Partie zwischen El Nino Praha (CZE) und Dekorglass Dzialdowo (POL). Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung in der Sporthalle Wels Vogelweide, Eintritt Erwachsene € 10,00, Kinder und Jugendliche frei.

Wels holt Silber und den Cup Vizetitel!

Am 06. & 07. Jänner fand in Linz zum Jahresauftakt das Bundesliga-Cup-Turnier statt. Für Herbstmeister und Mitfavorit, die SPG Felbermayr Wels, verlief das Turnier zunächst voll nach Plan. Im Viertelfinale schalteten die Welser-Mannen das Team von TTC Raiffeisen Kuchl ganz sicher mit 3:0 und 9:0 in Sätzen aus. Das Spiel selbst dauerte gerade eine Stunde. Trotz des am Ende sicheren 3:0 Erfolges im Halbfinale gegen Stockerau war das Match härter umkämpft als das Ergebnis am Ende zeigte. In der ersten Partie hatte Jiri Martinko gegen einen verletzten David Serdaroglu mehr zu kämpfen als ihm lieb war. Am Ende setzte sich der Tscheche aber in Satz 5 mit 3:2 durch. Eine extrem starke Leistung zeigte die Nummer 1 der Welser, Teamspieler Andreas Levenko, gegen den Japaner Koyo Kanamitsu. Der Japaner konnte über weite Strecken des Spiels dem schnellen und druckvollen Spiel von Levenko nicht wirklich entgegentreten und so ging der Welser als 3:1 Sieger von der Platte. Ein starkes Ausrufezeichen setzte in der abschließenden dritten Partie der jüngste Welser Maciej Kolodziejczyk gegen den Koreaner Kim Taehyun. Kolodziejczyk zeigte beim 3:1 Erfolg eine seiner besten Leistungen im Dress der Welser. Im Finale am Sonntag mussten die Welser leider ihre Nummer 1, Teamspieler Andreas Levenko, vorgeben. Dieser war bereits am frühen Vormittag zum Masters-Turnier nach Doha abgeflogen. „Wir haben Andi im Hinblick auf die Chance der Qualifikation für die Olympischen Spiele bewusst nicht im Wege stehen wollen, auch wenn wir damit natürlich ersatzgeschwächt ins Finalspiel gegangen sind“, so Wels Betreuer David Huber. Auf Grund dieser Schwächung war schon von vornherein klar, dass Wiener Neustadt im Finale in der Favoritenrolle zu sehen ist. Das erste Spiel zwischen Kolodziejczyk und dem Ex-Welser Frane Kojic war eine extrem enge Kiste. Am Ende mit dem knapp besseren Ausgang für Kojic, der Satz fünf mit 11:8 gewann und damit auf 1:0 für Wiener Neustadt stellte. In Spiel zwei zwischen Martinko und Khanin kam der Tscheche im Dress der Welser nie wirklich in die Partie, wirkte über weite Strecken ein wenig planlos, sodass ein 0:3 am Ende an der Anzeigentafel stand. Auf Grund dieses Umstandes und des sehr interessanten Spielsystems, nämlich dass die Welser nur mehr ein 2:2 erreichen konnten, war auch Spiel drei zwischen Felix Wetzel und Ivor Ban zu sehen. Felix Wetzel startete stark in die Partie, verlor aber im weiteren Spielverlauf den Faden und musste am Ende mit 1:3 die Partie abgeben. „Auf Grund des ersatzgeschwächten Antretens im Finale ist Silber und der Cup-Vizetitel mehr als nur ein Erfolg“, so Obmann Gerhard Demelbauer, der über die fehlende Koordination zwischen Bundesliga und ÖTTV kritische Worte verlor. Bei besserer Planung hätte man auch schon Freitag/Samstag spielen können. „Uns wurde bewusst eine Chance genommen, um zum vierten Mal den Cup-Titel nach Wels zu holen“, so ein leicht verstimmter Wels Boss Bernhard Humer.

(c) Alexander Henning

SPG Wels feiert vorverlegte Weihnachten!

An sich ist Weihnachten jährlich erst am 24. Dezember und an diesem Tag wird man beschenkt. Für die Welser Tischtennis Herren der SPG Felbermayr Wels rund um Staatsmeister Andreas Levenko war dieses Jahr schon am Mittwoch, den 20. Dezember Weihnachten und das mit einer positiven Bescherung. Mit einem hart umkämpften 3:2 Sieg in Lissabon gegen den Sporting Clube de Portugal feierten die Messestädter den Einzug in das Viertelfinale des Europe-Cups, wo sie am 28. & 30. Jänner auf den belgischen Vertreter von TTC Sokah Hoboken aus der Diamantenstadt Antwerpen treffen. Das Spiel in Lissabon war nichts für schwache Nerven. Konnte Andreas Levenko zu Hause beim 3:2 Erfolg noch die Nummer 1 der Portugiesen, Diogo Carvalho, knapp besiegen, so drehte Carvalho den Spieß dieses mal um und siegte mit 3:1. Die nächsten beiden Spiele liefen dann für die Felbermayr Mannen deutlich besser. Joao Monteiro bezwang Diogo Chen mit 3:0 und auch Jiri Martinko siegte gegen Diogo Silva. Damit stand es zwischenzeitig schon 2:1 für die Gäste aus Wels. Der Einzug ins Viertelfinale war damit zum Greifen nahe. Da aber in Spiel 4 Carvalho gegen Maciej Kolodziejczyk klar mit 3:0 die Oberhand behielt wurde es nochmals spannend. Im alles entscheidenden Spiel zwischen Levenko und Chen musste Levenko zumindest 2 Sätze gewinnen, um den Einzug ins Viertelfinale zu sichern. Nach einem 0:1 Satzrückstand gewann  Levenko die Sätze 2 und 3, womit Wels schon zu diesem Zeitpunkt durch war. Satz 4 gewann noch der Portugiese, ehe Levenko den Decider mit 6:3 für sich entschied und Wels somit wie schon das Hinspiel zu Hause mit 3:2 gewann. „Die Mannschaft hat den Charaktertest bestanden“, so Präsident Bernhard Humer, der das Spiel zu Hause via Livestream mitverfolgte und wieder ein paar graue Haare mehr bekam. Aber wie heißt es so schön: Ende gut alles gut und die Reise in Europa geht für die Messestädter damit auch 2024 weiter. Zeit zum Verschnaufen haben die Heimischen aber gerade einmal knapp 14 Tage. Schon am ersten Jänner Wochenende steigt das Ligacupturnier in Linz.

Sportwinter mit zwei Gesichter für SPG Felbermayr Wels!

Für die SPG Felbermayr Wels zeigte sich der Wintereinbruch in Österreich und in Niederbayern in zwei sportlichen Gesichtern. Am Freitag, 01. Dezember holte man sich im letzten Heimspiel gegen den Remis König aus Vorarlberg die Union Kennelbach mit einem 4:1 Sieg den Herbstmeister und damit die Winterkrone. Mann des Spiels war der Tscheche in Diensten der Messestädter Jiri Martinko, der mit seinen beiden Einzelsiegen gegen seinen Landsmann Miroslav Sklensky mit 3:2 und gegen den ehemaligen Mauthausen Spieler Simon Pfeffer mit 3:0 die halbe Miete beitrug. Neben Martinko punktete auch Maciej Kolodziejczyk beim 3:1 Sieg gegen Pfeffer und das Doppel Wetzel/Kolodziejczyk gegen Pfeffer/Novota ebenfalls mit 3:1. Den Ehrenpunkt für Kennelbach machte Novota mit seinem 3:1 Erfolg gegen Wetzel. Trotz des am Ende klaren Resultats war es kein leichtes Match, so Jiri Martinko, der erst am Vorabend von einem Turnier aus Düsseldorf in Wels eintraf. „Der straffe Meisterschafts- und Turnierplan mache schon langsam allen Spielern bei uns zu schaffen“, so Wels Betreuer David Huber.

Apropos Stress und Termindruck. Gleich am Samstag, den 02. Dezember wäre an sich die Anreise zum letzten Gruppenspiel in Stage 2 der Champions League auswärts gegen den Sporting Clube de Portugal geplant. Auf Grund des massiven Wintereinbruchs und der Totalsperre des Münchner Flughafens kamen die Felbermayr Mannen an diesem tiefverschneiten Tag allerdings nur bis zum Münchner Flughafen, wo sie erst erfuhren, dass dieser bis um 6:00 Uhr am Sonntag für alle Starts und Landungen gesperrt wurde. Somit war guter Rat teuer. „In hektischen Gesprächen mit der ETTU in Luxemburg und den Portugiesen gelang es aber das Spiel für Sonntag abzusagen, was an sich wegen Widrigkeiten selbstverständlich war“, so Wels Präsident Bernhard Humer.  Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es dann für die ganze Welser Truppe bei starkem Schneetreiben wieder zurück nach Wels, wo man nach mehr als 4 Fahrstunden sicher wieder ankam. Da Jiri Martinko nicht mehr weiter fahren konnte verbrachte er die Nacht im Haus von Wels Boss Humer, wo er von dessen Frau bestens versorgt wurde. Mittlerweile steht der neue Spieltermin fest und zwar am Mittwoch, den 20. Dezember in Lissabon. Hoffentlich ohne neuerliche Probleme. Neben der frustrierten Anreise am 02. Dezember schlägt sich der ungeplante Wintereinbruch auch auf die Kosten der Welser nieder, da sie die rund Euro 2.200,- Flugkosten leider nicht von der Lufthansa ersetzt bekommen. „Ich hoffe hier auf ein kleines Christkind von Stadt und Land Oberösterreich”, so Obmann Gerhard Demelbauer.

Achterbahn der Gefühle – Wels schlägt Lissabon!

Zu einer wahren Achterbahn der Gefühle entwickelte sich das Champions-League Heimspiel zwischen der SPG Felbermayr Wels und den Gästen Sporting Clube de Portugal. Im alles entscheidenden Spiel zum möglichen Einzug in das Viertelfinale des Europe-Cups starteten die Welser sehr stark. Der portugiesische Altmeister Joao Monteiro bezwang zum Auftakt den Portugiesen Bode Abiodun recht sicher mit 3:0, wobei der Portugiese mehr mit sich und den Schiedsrichtern beschäftigt war als mit Monteiro. Das zweite Spiel hatte es dann in sich, Staatsmeister Andreas Levenko gelang nach einem 0:2 Satzrückstand noch der Sieg, wobei der fünfte Satz hauchdünn mit 6:4 an Levenko ging. Zu diesem Zeitpunkt haben wahrscheinlich alle in der Halle schon an ein baldiges Ende der Partie gedacht. Die Gäste aus Portugal wehrten sich aber, Jiri Martinko konnte gegen Diogo Chen in keiner Phase der Partie an seine Normalform anknüpfen und so ging das Spiel mit 3:0 an den Portugiesen. Da auch Monteiro gegen die Nummer 1 von Lissabon Diogo Carvalho leider den Kürzeren zog, lag es an Staatsmeister Andreas Levenko im Schlussspiel die Kohlen noch für Wels aus dem Feuer zu holen. Dies tat er recht überzeugend und er bezwang Abiodun mit 3:0. Nach fast drei Stunden Kampf am Ende ein schönes 3:2 an der Anzeigentafel in der Sporthalle Vogelweide. Das Match selbst war „nichts für schwache Nerven“ so die Welser Funktionäre. „Auch wenn wir uns einen etwas höheren Sieg gewünscht hätten“, so Präsident Bernhard Humer, können wir am Ende mit dem 3:2 gut leben und wir sehen dem Rückspiel in Lissabon positiv entgegen.

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