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Felix und Maciej lassen Wels jubeln

3:3 nach 0:2 – Felbermayr Wels steht nach dem zweiten Remis gegen Wr. Neustadt dank des besseren Satzverhältnisses von 26:21 im Finale der Herren-Bundesliga.

Meister dreht im Halbfinal-Rückspiel ein 0:2 in ein 3:3-Remis
Maciej Kolodziejczyk hievt Meister Wels mit einem 3:1-Erfolg gegen den bis dahin zuhause ungeschlagenen Andrej Istrate erneut ins Endspiel der Herren-Bundesliga. Nach 191 Minuten gelang dem Staatsmeister der Befreiungsschlag – Wels war beim Stand von 3:2 aufgrund der mehr gewonnen Sätze nicht mehr einzuholen. „Nach dem katastrophalen Auftakt und der 0:3-Niederlage gegen Piotr Cyrnek lagen wir mit 0:2 zurück. Aber Felix Wetzel sorgte für die Wende“, atmete der 25-Jährige erleichtert durch. Wr. Neustadt legte dank der Siege von Andrej Istrate (3:2 gegen Zhao Zhaoyan) und Piotr Cyrnek (3:0 gegen Maciej Kolodziejczyk) perfekt los, aber dann gelang Wetzel mit 3:0-Erfolgen gegen Navid Shams und im Doppel mit Maciej gegen Navid Shams/Piotr Cyrnek der Ausgleich zum 2:2. Das abschließende 3:1 von Piotr Cyrnek gegen Zhao Zhaoyan zum 3:3-Endstand war nur noch Makulatur. „Wels war das bessere Team. Wir haben keine Nummer drei und auch kein gutes Doppel“, bilanzierte Trainer Martin Doppler, der nach neun Jahren drei Meistertiteln und drei Cupsiegen sowie internationalen Erfolgen Wr. Neustadt verlässt.

SolexConsult Wr. Neustadt – Felbermayr Wels 3:3 (10:12 in Sätzen) (Hinspiel 3:3/11:14 in Sätzen)
Andrej Istrate – Zhao Zhaoyan 3:2 (Decider 6:4)
Piotr Cyrnek – Maciej Kolodziejczyk 3:0
Navid Shams – Felix Wetzel 0:3
Navid Shams/Piotr Cyrnek – Felix Wetzel/Maciej Kolodziejczyk 0:3
Andrej Istrate – Maciej Kolodziejczyk 1:3
Piotr Cyrnek – Zhao Zhaoyan 3:1

Kolodziejczyk holt Staatsmeistertitel – Erfolge für Welser Spieler

Die nationalen Meisterschaften 2026 brachten starke Erfolgsmeldungen für Wels: Maciej Kolodziejczyk krönte sich in Horn erstmals zum österreichischen Staatsmeister im Herren-Einzel. Im Finale setzte er sich mit 4:2 gegen Liu Zhenlong durch und setzte damit ein klares sportliches Ausrufezeichen.

Doch damit nicht genug: Maciej stand in Horn gleich dreimal auf dem Podest. Neben dem Einzel-Gold gewann er gemeinsam mit seinem Bruder Franci Silber im Herrendoppel und holte im Mixed an der Seite von Karoline Mischek ebenfalls Silber. Damit kehrte er mit insgesamt drei Medaillen von den österreichischen Staatsmeisterschaften zurück.

Auch Gábor Böhm sorgte 2026 für einen beachtlichen Erfolg auf nationaler Ebene. Bei den ungarischen Meisterschaften in Mosonmagyaróvár erreichte er gemeinsam mit Máté Ócsai das Halbfinale im Herrendoppel und sicherte sich damit die Bronzemedaille. Erst gegen die späteren Sieger Nándor Ecseki und Ádám Szudi war für das Duo Endstation.

Die Bilanz kann sich sehen lassen: ein österreichischer Staatsmeistertitel und zwei Silbermedaillen für Maciej Kolodziejczyk sowie Bronze bei den ungarischen Meisterschaften für Gábor Böhm. Die starken Auftritte der beiden unterstreichen eindrucksvoll, dass Wels auch 2026 bei nationalen Titelkämpfen hervorragend vertreten ist.

Adrian Kastl ist U17-Staatsmeister – Elias Greifeneder holt Bronze

Tobias Tischberger, Staatsmeister Adrian Kastl, Elias Greifeneder

Ein starkes Ausrufezeichen unseres Nachwuchses bei den Österreichischen Meisterschaften U17 in Baden: Adrian Kastl krönte sich zum U17-Staatsmeister im Herren-Einzel, Elias Greifeneder sicherte sich mit einer starken Turnierleistung die Bronzemedaille.

Für die SPG Felbermayr Wels ist dieser Erfolg ein weiterer Beleg für die hervorragende Entwicklung im Nachwuchsbereich. Adrian spielte sich mit starken Auftritten durch das Turnier und setzte sich im Finale in einem hochklassigen oberösterreichischen Duell mit 4:2 gegen Tobias Tischberger durch. Elias bestätigte ebenfalls seine starke Form und durfte sich nach einem überzeugenden Bewerb über Rang drei freuen.

Erfolgreiches Wochenende für unser Team der 1. Bundesliga

Sechs Punkte, klare Ansage: Wels schlägt Baden 4:1 und gewinnt in Wiener Neustadt 4:0
Unsere Spieler haben ein perfektes Bundesliga-Wochenende hingelegt: Am Freitag, 06.02.2026, gab’s zuhause ein 4:1 gegen den Badener AC, am Sonntag, 08.02.2026, folgte ein 4:0-Auswärtssieg beim Herbstmeister SolexConsult TTC Wiener Neustadt. Mit dem Doppelschlag steht Wels nun an der Tabellenspitze des oberen Play-offs.

Freitag: 4:1-Heimsieg gegen Baden
In der Halle in Wels lieferte Wels ab: Maciej Kolodziejczyk steuerte zwei Einzelsiege bei, Zhao Zhaoyan gewann sein Einzel 3:1, Felix Wetzel blieb beim 3:0 ohne Satzverlust. Den einzigen Punkt gab Wels im Doppel ab.

Sonntag: 4:0-Statement in Wiener Neustadt
In Wiener Neustadt wurde es dann richtig deutlich: Kolodziejczyk legte mit einem Fünfsatzsieg den Grundstein, Zhao ließ beim 3:0 nichts anbrennen, Wetzel zog nach – inklusive eines 18:16-Satzes als Nerven-Moment des Nachmittags. Im Doppel machten Wetzel/Kolodziejczyk im Decider (6:2) den Deckel drauf.

Ergebnisse kompakt
SPG Felbermayr Wels – Badener AC 4:1 (06.02.2026)
SolexConsult TTC Wiener Neustadt – SPG Felbermayr Wels 0:4 (08.02.2026)

Bundesliga mitten im Einkaufszentrum: Wels schlägt Salzburg 4:1 – max.center-Atmosphäre als Extra-Boost

Wels, 31. Jänner 2026 – Einkaufstaschen, Stehplätze, Spitzenballwechsel: Das Bundesliga-Heimspiel der SPG Felbermayr Wels im max.center war einmal mehr genau das, wofür dieses Format steht – Tischtennis auf Topniveau, ganz nah an den Menschen. Sportlich belohnte sich Wels mit einem 4:1-Erfolg und setzte damit ein wichtiges Ausrufezeichen im oberen Play-off.

 

„Wir wollen den Welserinnen und Welsern zeigen, welchen Spitzensport wir in der Stadt haben – und zwar dort, wo die Leute ohnehin unterwegs sind. Das ist Nähe, das ist Stimmung, das ist max.center“, sagt Bernhard Humer.

So lief das Match
Dabei musste Wels zunächst einmal einem Rückstand nachlaufen: Salzburg ging durch Mohammed Mousavi Taher mit einem 3:0 gegen Felix Wetzel in Führung. Doch die Antwort folgte prompt – und war ein echter Stimmungskatalysator: Maciej Kolodziejczyk rang Julian Rzihauschek im Fünfsatzkrimi nieder (Decider 6:4) und stellte auf 1:1.

Ab da war Wels „im Flow“: Neuzugang Zhao Zhaoyan erhöhte mit einem klaren 3:0 gegen Simon Acimovic auf 2:1. Im Doppel legten Zhao/Kolodziejczyk mit einem weiteren 3:0 nach – die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzte Kolodziejczyk schließlich mit einem 3:0 gegen Mousavi Taher zum 4:1-Endstand.

Bildnachweis Günter Leitenbauer

Stimmen
Gerhard Demelbauer (Obmann): „Das ist ein wichtiger Sieg, der gut tut – gerade mit Blick auf das Play-off.“

Auch Kolodziejczyk war nach seinem starken Auftritt zufrieden: „Es war mein erster Sieg gegen den Iraner … jetzt bin ich natürlich happy.“
Salzburg-Coach Walter Windischbauer hob die Kulisse hervor und meinte sinngemäß, „Sieger des Tages“ sei auch der Sport, weil so viele Passant:innen stehen blieben.

Hintergrund
Salzburg musste dabei auf Guilherme Teodoro verzichten (Einsatz beim Americas Cup), was die Ausgangslage veränderte – der Intensität des Duells aber keinen Abbruch tat.

Ergebnis (4:1)
Wetzel – Mousavi Taher 0:3
Kolodziejczyk – Rzihauschek 3:2 (Decider 6:4)
Zhao – Acimovic 3:0
Zhao/Kolodziejczyk – Acimovic/Rzihauschek 3:0
Kolodziejczyk – Mousavi Taher 3:0

Verstärkung für den 2. Durchgang

Zhao Zhaoyan verstärkt unser Team für die Rückrunde. Jetzt wollen wir noch einmal ordentlich Richtung Tabellenspitze angreifen und der offensive Linkshänder aus der chinesischen Super League wird uns hier zusätzliche Durchschlagskraft liefern.

Jahrelange Erfahrung aus der chinesischen Super League und internationalen Einsätzen können in den Spitzenspielen den Unterschied bringen. Am 23.01. steht der Goldmedaillengewinner im Doppel beim 2019 ITTF Challenge Belgosstrakh Belarus Open das erste Mal für uns in der Halle. Gespielt wird gegen den Finalgegner aus der Vorsaison PANACEO Stockerau. Maximale Punktzahl wird für beide Teams das Ziel sein, aber mit starker Unterstützung der Fans und Topleistung unserer Mannschaft werden diese Punkte in Wels bleiben.

2. Durchgang für die 1. Bundesliga beginnt

Der 2. Durchgang wird für unsere Mannschaft im Oberen Playoff der Bundesliga gleich zu Beginn zum Härtetest. Am 23.01. gegen den Finalgegner des Vorjahres PANACEO Stockerau und am 25.01. das OÖ-Derby gegen SPG Linz. Zwei Spiele die gleich zu Beginn die Rangordnung des heimischen Tischtennis herstellen werden.

Gleich bei den ersten beiden Heimspielen wollen wir unserer Mannschaft den Rückhalt geben und ordentlich Stimmung in die Halle bringen. 

Spitzenspiel im Achtelfinale des Austrian Cup

Für unsere 2-er Mannschaft geht es im Achtelfinale des Austria-Cup gegen Wiener Neustadt.

19.01.2026 Uhr 18:30 bei uns in der Halle

Bundesliga trifft auf max.center!

Am 31.01. um 14 Uhr trifft unsere Mannschaft der 1. Bundesliga auf UTTC Sparkasse Salzburg. Doch nicht wie herkömmlich in unserer Halle, sondern Mitten im max.center Wels.

Jedes Jahr ein absolutes Highlight und es bringt österreichischen Spitzensport direkt zu den Leuten. Spannend schnelle Ballwechsel in einer besonderen Atmosphäre. Vorbeikommen lohnt sich!

4:1! Maciej sorgt für Welser Befreiungsschlag

4:1 gegen Kennelbach! Meister Wels gelingt der große Befreiungsschlag in der Herren-Bundesliga und stürmt dank des überragenden Maciej Kolodziejczyk von Platz sechs auf vier und liegt erstmals in dieser Saison auf Halbfinal-Kurs.

Gala-Vorstellung von Maciej Kolodziejczyk! Der 24-Jährige reiste nach Platz neun bei den Polen Open hoch motiviert zum Bundesliga-Match nach Wels und fertigte Raiffeisen Kennelbach mit drei Siegen fast im Alleingang ab:  Zunächst ließ Maciej Michal Benes mit einem 3:0 keine Chance, nach dem 6:4-Decider-Erfolg von Felix Wetzel gegen Simon Pfeffer erhöhte der Doppel-EM-Dritte mit Chang Ping-Cheng durch ein hauchdünnes 6:5 im Decider gegen Tomas Martinko/Simon Pfeffer auf 3:1 für Wels. Zum Abschluss gewann Maciej Kolodziejczyk das Topspiel gegen den Doppel-Staatsmeister Simon Pfeffer mit 3:0. „Wir standen unter Druck, aber Maciej nahm den Elan aus Polen mit. Das war der Startschuss zur Aufholjagd“, freute sich Wels-Präsident Bernhard Humer. Bei Kennelbach scorte lediglich der Ex-Welser Tomas Martinko mit einem 3:1 über Chang. Die Vorarlberger rutschten als Fünfte unter den Strich. Am Sonntag steht für Wels ein Pflichtsieg gegen Schlusslicht Innsbruck auf dem Programm.

Felbermayr Wels – Raiffeisen Kennelbach 4:1
Maciej Kolodziejczyk – Michal Benes 3:0
Felix Wetzel – Simon Pfeffer 3:2 (Decider: 6:4)
Chang Ping-Cheng – Tomas Martinko 1:3
Chang Ping-Cheng/Maciej Kolodziejczyk – Tomas Martinko/Simon Pfeffer 3:2 (Decider: 6:5)
Maciej Kolodziejczyk – Simon Pfeffer 3:0

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