SPG Felbermayr Wels am Welser Stadtfest!

Anlässlich des 800 Jahre Jubiläums der Stadt Wels wird es am 24. & 25. Juni ein großes Stadtfest in der Welser Innenstadt mit mehr als 70 Vereinen, Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen geben. Auch die SPG Felbermayr Wels ist am Stadtfest vertreten und ihr findet uns direkt am Stadtplatz gegenüber von der Gortana Passage. Wir werden mit unserem Tischtennisroboter vor Ort sein, bei dem gerne jeder Besucher ein paar Ballwechsel spielen darf und bei unserer Bar gibt es tolle Getränke. Wir freuen uns über jeden Besuch bei unserem Stand am Welser Stadtfest, am Freitag und Samstag jeweils von 14:00 bis 24:00 Uhr.

Trainer David Huber ist Supercoach-Bezirkssieger!

Seit 2017 schwingt unser Trainer David Huber bei der SPG Felbermayr Wels das Zepter als Chefcoach. Der 51-jährige konnte in der abgelaufenen Saison einen kaum vorstellbaren Traum erfüllen, indem er zunächst mit der 2. Bundesliga den Aufstieg in die 1. Bundesliga schaffte und danach noch mit der 1. Bundesliga den österreichischen Meistertitel feierte. David holte damit den insgesamt dritten Meistertitel nach Wels und wurde von der Bezirksrundschau zum Supercoach des Bezirks Wels & Wels-Land gewählt. Der Vorstand des Vereins sowie alle Unterstützer gratulieren David recht herzlich zu diesem verdienten Titel!

2 Neuzugänge für die kommende Saison!

Die SPG Felbermayr Wels rüstet sich für die kommende Saison nochmals auf und hat die Verpflichtung von zwei Salzburgern unter Dach und Fach gebracht. Thomas Ziller (1. Bundesliga unteres Play-Off) und Johannes Schönleitner (Tibhar Higra Liga) kommen von Kuchl nach Wels. Thomas Ziller kommt vom TTC Raiffeisen Kuchl 1, welche die letzte Saison im unteren Play-Off der 1. Bundesliga auf dem 2. Platz beendet haben. Thomas konnte dabei als U23-Spieler durchaus überzeugen und beendete die Saison mit einem Verhältnis von 10 Siegen und 9 Niederlagen. “Eine tolle Verstärkung und mit Gabor Böhm, Petr Hodina und Thomas Ziller haben wir die mit Abstand jüngste Mannschaft im unteren Play-Off der 1. Bundesliga”, zeigt sich Präsident Peter Csar zufrieden mit der Neuverpflichtung. Johannes Schönleitner kommt von TTC Raiffeisen Kuchl 2 und spielte die gesamte letzte Saison in der 2. Bundesliga. Nun verstärkt er in Wels die Tibhar Higra Liga, Oberösterreichs höchste Spielklasse.

Thomas Ziller

Thomas Ziller & Johannes Schönleitner

Alle Viere! Maciej Kolodziejczyk dominiert U21-Meisterschaft!

Das Kunststück, welches Julian Rzihauschek bereits bei den U17-Meisterschaften gelang, schaffte nun auch unser Neuzugang für die kommende Saison Maciej Kolodziejczyk bei den U21-Meisterschaften. Der Niederösterreicher holte alle vier Titel, gewann neben dem Einzel auch den Teambewerb, das Doppel mit dem Vizemeister Andre Pierre Kases und das Mixed-Doppel mit Fang Molei. Der Verein gratuliert Maciej recht herzlich zu diesem großartigen Erfolg und freut sich bereits auf die kommende Saison mit dem Top-Talent!

Foto by WTT: Kolodziejczyk

Supercoach 2022 in Wels & Wels-Land!

Das Sportland OÖ und die Bezirks Rundschau suchen wieder die beliebtesten Coaches in Oberösterreich. Gemeinsam mit Sport-Landesrat Markus Achleitner sollen die hervorragenden Leistungen der Trainer*innen in unserem Land in den Vordergrund gestellt werden. Nominiert ist unser Trainer David Huber, der mit den beiden Meistertitel in der 1. & 2. Bundesliga etwas historisches erreicht hat. Unterstützt unseren Trainer beim Voting bis zum Montag, dem 06. Juni kann man einmal pro Tag für ihn voten. Der gesamte Verein steht hinter unserem Trainer!

⇒ ⇒ Hier geht’s zum Voting ⇐ ⇐

HIER kann man den Artikel der Bezirksrundschau nachlesen

Viermal Gold für Julian Rzihauschek bei den U17-Meisterschaften!

Was für eine Ausbeute von Nachwuchstalent Julian Rzihauschek bei den U17-Meisterschaften in Salzburg: Julian gewann zunächst bei den österreichischen U17-Meisterschaften Mannschafts-Gold, holte dann die Titel im Mixed mit der neuen Einzel-Meisterin Fang Molei (NÖ), im Doppel mit dem Steirer Tobias Hold und dann noch im Einzel durch einen 4:2-Final-Erfolg gegen den Wr. Neudorfer Mark Juhasz. Danach reiste der 13-Jährige zum Bundesliga-Finale nach Wr. Neustadt und wurde zum ÖTTV-Nachwuchsspieler des Jahres geehrt. Wir gratulieren Julian recht herzlich zu diesen großartigen Leistungen und zum U17-Staatsmeistertitel!

ÖSTERREICHISCHER MEISTER 2022!

Die Bundesliga Saison 2021/2022 ist mit dem Finalspiel zwischen TTC Wiener Neustadt und der SPG Felbermayr Wels zu Ende gegangen und dieses Duell war einem Finale mehr als würdig. Ein Nervenkitzel, den man selten zuvor so erlebt hat, Hochspannung bis zur allerletzten Sekunde und um 21:56 Uhr (nach fast 4 Stunden Spielzeit) war es dann soweit: Die SPG Felbermayr Wels holte nach dem Meistertitel in der 2. Bundesliga auch den Titel in der 1. Bundesliga und ist nach 2014 & 2018 zum 3. Mal österreichischer Meister. Der Vorstand des Vereins gratuliert den Spielern Andreas Levenko, Jiri Martinko und Nandor Ecseki recht herzlich zu diesem großartigen Coup nach dieser schwierigen und hart umkämpften Saison. Ebenso möchten wir uns bei unserem Trainer David Huber bedanken, der das Team optimal auf das Finalspiel vorbereitet hat. Außerdem möchten wir danke sagen an unsere treuen Fans, die eine fantastische Stimmung gemacht haben und unsere Mannschaft bis zum Limit gepusht haben. Ein großes Dankeschön gilt natürlich auch allen Sponsoren, Unterstützern und Freunden des Vereins, ohne die der 3. Meistertitel nicht möglich gewesen wäre! DANKE AN ALLE FÜR DIE TOLLE SAISON 2021/2022!!!

Achtung Hochspannung – so warnte der ÖTTV die Fans vor dem win2day-Bundesliga-Finale zwischen SolexConsult Wr. Neustadt und Winterkönig Felbermayr Wels. Der Grunddurchgangssieger segelte dann bereits mit 2:0 in Matches und 2:0 in Sätzen auf Titelkurs – aber Wels startete ein unglaubliches Comeback: Zunächst drehte Nandor Esceki das Spiel gegen Felix Wetzel, gewann 3:2, dann schaffte der Ungar mit Jiri Martinko im Doppel den Ausgleich, Martinko sorgte für die 3:2-Führung, die Andreas Levenko am Ende mit einem 3:0 gegen Frane Kojic das 4:2 für Wels über die Ziellinie brachte.

4:2 nach 0:2 – Felbermayr Wels schafft eine unglaubliche Aufholjagd gegen den entthronten Champion: Dabei hatte Nandor Ecseki gegen Felix Wetzel bereits den Kopf in der Schlinge: Nach den Auftaktsiegen von Frane Kojic (3:1 gegen Jiri Martinko) und Tomas Konecny (3:1 gegen Andreas Levenko) war Wetzel beflügelt mit Euphorie mit 2:0 in Führung gegangen. Doch Ecseki fand ins Spiel, gewann die Sätze drei, vier und fünf, gewann das Spiel und leitete die Trendwende für Wels ein. Danach legte Ecseki mit Martinko im Doppel mit einem 3:0 gegen Kojic/Wetzel nach, Martinko brachte Wels durch ein 3:0 gegen Konecny erstmals in Führung und dann glühten die Taschenrechner.

win2day-Bundesliga: Messestädter bejubeln zweiten Titel 2022  

Das Ergebnis: Levenko genügt im abschließenden Spiel gegen Kojic ein einziger Satzgewinn. Diesen holte der ÖTTV-Teamspieler in souveräner Manier, gewann 11:5 – Wels war um 21:56 Uhr als neuer Meister festgestanden und Präsident Bernhard Humer atmete tief durch: „Wir sind von den Toten auferstanden und haben am Ende triumphiert. Wir haben damit einen weiteren Meilenstein in Österreichs Tischtennis gesetzt, holten nach dem Titel mit Wels II in der 2. Bundesliga als erstes Team auch die große Krone.“ ÖTTV-Präsident Wolfgang Gotschke durfte zum dritten Titel nach 2014 und 2018 gratulieren. „Wir bedanken uns auch bei Isabella Schürz die uns bestens betreute. Immer, wenn unserem Glücksengerl dabei ist, dürfen wir feiern.“

DAS FINALE

FINALE: Felbermayr Wels – Wiener Neustadt

Am kommenden Sonntag, 15. Mai um 18:00 Uhr, steht das wohl wichtigste Spiel für die SPG Felbermayr Wels vor der Tür. Nach einer Saison, die nicht immer ganz nach Wunsch verlief, schaffte das Team um Trainer David Huber mit zwei souveränen Siegen gegen Stockerau den Finaleinzug. Dort trifft man auf den ewigen Rivalen der letzten Jahre, den aktuellen Meister TTC Wiener Neustadt. Da das Finale in nur einem Spiel ausgetragen wird und die Niederösterreicher das Heimrecht genießen, brauchen die Welser einen “Sahnetag”, doch wie man bekanntlich weiß, ist in einem Finale alles offen.

Zum einen spricht für die Welser, dass die Spieler Andreas Levenko und Nandor Ecseki, nach teilweise mäßigen Leistungen im Grunddurchgang wieder langsam zu ihrer Form finden. Vor allem der Ungar Ecseki haderte nach seiner Mandeloperation etwas mit seinen Leistungen. Hingegen von Spiel zu Spiel besser wird der junge Tscheche Jiri Martinko, der im Jahr 2022 erst eine Niederlage in der 1. Bundesliga zu verzeichnen hat. Zum anderen werden die Welser mit einem Fanbus nach Wiener Neustadt reisen. Diese Fans werden die Mannschaft nochmals richtig pushen und es vielleicht ja zu einem kleinen Heimspiel machen.

Auch wenn wir zuletzt nicht immer die besten Leistungen gegen Wiener Neustadt gezeigt haben, müssen sie ihren Meistertitel erstmals verteidigen. Der Ex-Welser Frane Kojic, der an einem Sehnenriss im Trizeps laboriert, und Felix Wetzel, der im Halbfinale gegen Salzburg beim Aufwärmen unglücklich stürzte und sich eine Fußverletzung zugezogen hatte, sind nach wie vor leicht gehandicapt und hier stellt sich die Frage, ob sie mit 100% in das Finale am Sonntag gehen können. Das Spiel wird übrigens auf ORF Sport + live übertragen, hier geht’s zum Livestream.

Felbermayr Wels II schreibt Tischtennis-Geschichte!

Am Samstag, dem 07. Mai 2022 beim Auswärtsspiel gegen den direkten Kontrahenten aus Guntramsdorf war es um 16:40 Uhr soweit, dass die SPG Felbermayr Wels im heimischen Herrentischtennis wieder eine Duftmarke setzte. Der Ungar in Diensten der Welser Gabor Böhm hatte soeben mit dem 3:0 Einzelsieg gegen das Guntramsdorfer Nachwuchsstalent Julian Fellinger den 5. Einzelpunkt im Spiel errungen und damit beim Stand von 5:2 für Wels, das für den vorzeitigen Meistertitel notwendige Unentschieden gegen die Gastgeber aus Guntramsdorf in trockene Tücher gebracht. Zuvor waren es Julian Rzihauschek, Gabor Böhm und Adolfo Cucho, der peruanische Neuzugang, die die Messestädter klar in Front brachten. Bei den Hausherren war es bis zu diesem Zeitpunkt nur Dominik Habesohn, der für die Niederösterreicher an der Platte punktete. Nach dem vorzeitig fixierten Meistertitel war bei den Welsern ein wenig die Luft draußen, sodass die Hausherren noch die beiden ausstehenden Einzelpartien und wenn auch am Ende knapp im fünften Satz das Doppel für sich entschieden. Ein Remis, das am Ende aber nur strahlende Gesichter kannte. Wels war Meister und Aufsteiger in das untere Play-Off der 1. Bundesliga und Guntramsdorf sicherte sich damit Rang 2 und die Relegation gegen den Wiener Sportklub / Flötzersteig.

Im letzten schon bedeutungslosen Spiel am Sonntag zu Hause gegen die SG Übelbach/Don Bosco Graz, die ersatzgeschwächt antraten, gaben sich die Messestädter beim klaren 6:2 Erfolg keine Blöße mehr. An Stelle des leicht verletzten Peruaners Adolfo Cucho kam Petr Hodina zum Einsatz, der gegen den Steirer Bischoy Sarofem mit seinem 3:1 Einzelsieg den Schlusspunkt zum Erfolg der Hausherren setzte. Die weiteren Punkte für die Felbermayr Mannen trugen Julian Rzihauschek und Gabor Böhm bei. Die Welser haben damit ein weiteres Stück Sportgeschichte im heimischen Herrentischtennis geschrieben, sind sie doch der erste Verein, der mit zwei Mannschaften und zwar einer im oberen und der anderen im unteren Play-Off der 1. Bundesliga ab der kommenden Spielzeit an der Platte stehen wird. “Ein Moment der uns alle im Verein, Spieler, Trainer und Funktionäre sehr stolz macht und ein Gradmesser für unsere jahrelange harte Arbeit ist”, so Wels Präsident Bernhard Humer nach Spielende am Sonntag. Dass die junge zweite Mannschaft der Welser eine ganz ausgezeichnete Saison absolviert hat, zeigt ein Blick auf die Statistik. Sowohl im Grunddurchgang wie auch im Play-Off mussten die Messestädter nur eine Niederlage, zwei Unentschieden bei 19 Siegen einstecken. Eine Bilanz, die mit dem Meistertitel ihren würdigen Abschluss fand.  Nach dem Spiel wurde natürlich ob des Alters der Youngters Julian Rzihauschek und Petr Hodina mit Kindersekt angestoßen und der Meisterpokal war fast so groß wie der jüngste Welser Kaderspieler nämlich Petr Hodina.

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