Vertrag mit Erfolgstrainer David Huber um zwei Jahre verlängert!

Der Trainer der SPG Felbermayr Wels, David Huber, verlängerte seinen auslaufenden Vertrag beim Verein um zwei weitere Jahre bis 2025. David Huber konnte zahlreiche Erfolge mit der Mannschaft verzeichnen, er holte den österreichischen Meister- und Cuptitel, zog erstmalig in das Champions-League Viertelfinale ein und erreichte zudem im Europe-Cup 2021 den sensationellen zweiten Platz, wo man das Finale nur knapp verloren hatte und somit erstmals einen internationalen Titel holen konnte. „Der Vorstand des Vereins freut sich über die Vertragsverlängerung von David Huber. Einerseits konnte er die vorgegebenen Ziele des Vereins erreichen, andererseits hat er ein sehr gutes Verhältnis zu den Spielern, was natürlich ebenso ein positiver Faktor war“, zeigt sich Wels Obmann Gerhard Demelbauer zufrieden mit der Entscheidung. „Wir hoffen mit David Huber noch mehr Titel holen zu können und weitere zwei erfolgreiche Jahre haben werden und sind überzeugt, dass wir mit ihm den richtigen Mann an der Seite haben“, so Wels Präsident Bernhard Humer.

14-jähriger Neo-Österreicher als Matchwinner!

Im kleinen Derby im unteren Playoff der 1. Bundesliga in Linz gegen Union Biesenfeld stand die große Nachwuchshoffnung der SPG Felbermayr Wels Petr Hodina erstmals mit österreichischem Pass an der Platte. Davon beflügelt zeigte er sowohl in seiner Einzelpartie gegen den Linzer Michael Binder, der ihn zwar von der Größe, nicht aber vom Können zwei Köpfe überragte, wie im Doppel an der Seite von Gabor Böhm eine mehr als nur solide Leistung und einen Beweis dafür, dass die Welser aber auch der Verband noch viel Freude an ihm haben werden. Hodina gewann sowohl das Einzel wie das Doppel mit jeweils 3:0. Neben Petr Hodina bewiesen Gabor Böhm und der immer verlässliche Thomas Ziller eine grundsolide Darbietung. Böhm bezwang den tschechischen Legionär in Diensten von Biesenfeld Tomas Wisniewski sicher mit 3:0, wobei er immer wieder mit seinen gefährlichen Rückhandaufschlägen sein Gegenüber ins Wanken brachte und auch recht druckvoll von der Platte weg spielte. Den vierten Einzelpunkt beim letztlich sicheren Gesamterfolg von 4:0 für die zweite Mannschaft der SPG Felbermayr Wels steuerte Ziller mit einem 3:1 Sieg gegen Christian Wolf bei. Ziller kam nur kurz in Satz 3 ins Wanken, stabilisierte sich aber wieder im vierten und letzten Satz der Partie. Für Wels und Petr Hodina somit ein gelungener Auftakt in die Rückrunde der Liga. „Wir wollten einfach den Sieg mehr als unser Gegner und haben uns am Ende selbst belohnt“, so der Betreuer und Vater von Petr Hodina Richard Györi nach Spielende. Ziel der Welser ist es möglichst rasch den Mittelfeldplatz in der Liga abzusichern. Die nächsten Spiele sind erst Mitte Februar auswärts gegen Kufstein und die Turnerschaft Innsbruck.

Am Ende blieb dem Welser „Zweierteam“ Bronze!

Schon vor dem ersten Aufschlag gegen die in Bestbesetzung anwesenden Wiener Neustädter also mit ihrem Japaner Kenji Matsudeira stand fest, dass das Zweierteam der SPG Felbermayr Wels zwar verstärkt durch den Ungarn Nandor Ecseki und dem vierten Mann des A-Teams Maciej Kolodziejczyk über sich hätte hinauswachsen müssen, um ins Cupfinale einzuziehen. Das dem am Ende nicht so war zeichnete sich schon im ersten Spiel ab. Ecseki gewann zwar gegen den Ex-Welser Kojic Satz 1, vergeigte aber in den Sätzen 2 und 3 immer wieder Führungen und musste sich auch auf Grund fehlender Chancenverwertung mit 1:3 knapp geschlagen geben. Damit stand in Spiel 2 Kolodziejczyk gegen den Topjapaner Matsudeira unter gehörigem Druck, dem der junge österreichische Nationalteamspieler leider in keiner Phase des Spiels stand halten konnte. Damit war das Halbfinale schon vor Spiel 3 in Wahrheit entschieden. In diesem trafen der solide Ungar Gabor Böhm vom Zweiterteam auf den Neuzugang bei Wels in der kommenden Saison, Felix Wetzel. Böhm zeigte zwar etliche starke Ballwechsel, hatte in Satz 2 sogar zwei Bälle zum Satzausgleich, zog am Ende aber dennoch den Kürzeren. Damit blieb Wels II Bronze im Ligacup. Der eigens angereiste Wels Präsident Bernhard Humer brachte es auf den Punkt: „Ohne die Topspieler Levenko und Martinko, die beide nicht einsatzberechtigt waren, hätte es schon ein kleines Wunder gebraucht, um ins Finale einzuziehen.“ Wermutstropfen im Halbfinale gegen Wiener Neustadt war auch die extrem schüttere Kulisse in der Sportarena in Kufstein. Nach dem Spiel der heimischen Kufsteiner Damenmannschaft war die Halle fast menschenleer. „Vielleicht sollte man sich den Spielmodus überlegen und das Cupfinale so wie im Nachbarland Deutschland an einem Tag spielen und das Herren und Damencupfinale an zwei getrennten Orten austragen, am besten dort wo ein Teilnehmer herkommt“, so Humer.

Champions League: Wels trotz 3:1 bei Hennebont out!

In der Champions League verpasste Felbermayr Wels das „Wunder“, musste sich nach dem 3:1 bei Eiseskälte in Hennebont (F) als punktegleicher Gruppendritter aus dem Europacup verabschieden. In der 10 Millionen teuren Halle hatte es während des gesamten Spiels nur zwischen 13 und 15 Grad gehabt. Zweieinhalb Spiele lang durfte Felbermayr Wels vom Champions League-Wunder träumen. Nach dem 0:3 im Hinspiel in Wels hätte der österreichische Meister auswärts ebenso mit 3:0 gewinnen müssen und legte perfekt vor. Nandor Ecseki und Andreas Levenko – die Spieler mussten sich Thermounterwäsche kaufen – ließen in ihren Auftaktspielen Wang Xi und Alexander Gillen mit 3:0-Erfolgen keine Chance. Dann folgte die Champions League-Feuertaufe von Maciej Kolodziejczyk im Entscheidungsspiel gegen Anders Lind. Der U21-EM-Dritte ließ die Messestädter mit einem 11:9 zum Satzausgleich hoffen, musste sich beim Debüt aber am Ende knapp mit 1:3 geschlagen geben. Damit war Wels als Gruppendritter ausgeschieden. Andreas Levenko sorgte mit seinem 3:1 zum Abschluss gegen Wang Xi für den 3:1-Auswärtssieg und ein versöhnliches Ende. Wels-Präsident Bernhard Humer haderte mit dem neuen Reglement: „Bei den Damen spielt der Gruppendritte im Europe Cup-Viertelfinale weiter. Bei den Herren muss man aber Zweiter werden. Diese neue Regelung ist unglücklich und wir sind die Deppen, weil wir als Nummer acht gesetzt waren.“

Levenko verlängert vorzeitig bei Meister Felbermayr Wels!

Der 24- jährige österreichische Teamspieler Andreas Levenko verlängerte vorzeitig seinen Vertrag bei Meister Felbermayr Wels für ein weiteres Jahr. Levenko hatte maßgeblichen Anteil am diesjährigen  Meistertitel der Welser und auch in der laufenden Champions League zeigte er bereits auf. So bezwang er etwa im Auswärtsspiel in Mühlhausen seinen arrivierten Teamkollegen Daniel Habesohn mit 3:1 und musste er sich nach einer starken Vorstellung zuletzt zu Hause gegen Mühlhausen der rumänischen Nummer 1, Ovidiu Ionescu, nur knapp im Decider geschlagen geben, nachdem er zuvor 2 Matchbälle des Rumänen abwehren konnte. „Andi ist ein wichtiger Baustein in unserer zukünftigen Ausrichtung im Verein“. so Präsident Bernhard Humer der persönlich auf eine Vertragsverlängerung drängte. „Seit seinem Umzug nach Italien hat Levenko einen gewaltigen sportlichen Schritt nach vorne gemacht, ist trainingseifrig und variantenreicher im Spielsystem“, so Wels Trainer David Huber.

Meister Felbermayr Wels holt sich die Winterkrone!

Wahrlich meisterhaft präsentierte sich Titelverteidiger Felbermayr Wels im Top-Spiel der heimischen Bundesliga gegen Wiener Neustadt. Andreas Levenko und Co. gewannen die Neuauflage des Vorjahresfinales nach fast dreieinhalb Stunden verdient mit 4:2 und fixierten damit den Herbstmeistertitel.

In Topform im letzten Spiel in der Hinrunde präsentierte sich dabei der österreichische Teamspieler Andreas Levenko. Der ÖTTV Teamspieler bezwang zunächst den aufstrebenden gebürtigen Deutschen Felix Wetzel im entscheidenden fünften Satz im Decider mit 6:3 und ließ dann auch im Spitzenspiel gegen den Japaner Kenji Matsudeira mit einem 3:0 ein Feuerwerk ab. Zwischendurch brachte der Ungar Nandor Ecseki die heimischen im Spiel gegen Ivor Ban mit 2:1 in Front. Nicht nach Verlauf verlief das an sich starke Welser Doppel in der Besetzung Ecseki/Martinko, die sich leider gegen Ban/Matsudeira mit 0:3 geschlagen geben mussten. Den alles entscheidenden vierten Punkt zum Sieg und dem Herbstmeistertitel für Wels machte der Tscheche Martinko gegen Wetzel, wobei Martinko zunächst 2:0 in Führung ging und am Ende im entscheidenden fünften Satz mit 6:4 den Deckel zumachte. „Vater des Erfolgs war Andreas Levenko, der seine Zelte seit Sommer 2022 in Italien aufgeschlagen hat und durch das Training in der Nähe des Gardasees immer stärker wird“, so Wels Präsident Bernhard Humer. Insgesamt waren es Details die über den Sieg entschieden und am Ende auch der größere Wille beim Titelverteidiger Felbermayr Wels.

Tischtennis Champions-League Wels – Hennebont

Wels erkämpft sich Remis im OÖ-Derby vor dem ersten Champions-League Spiel!

Das OÖ-Derby in der Tischtennis Bundesliga Österreich zwischen der SPG Felbermayr Wels und der SPG Linz endete nach vier Stunden und 22 Minuten Spielzeit mit einem gerechten 3:3 Unentschieden. Damit bleiben die Welser mit vier Siegen und einem Unentschieden in der laufenden Saison weiterhin ungeschlagen und verteidigten den 1. Tabellenplatz gegenüber den Linzern. Zeit zum Erholen bleibt kaum für die Welser Mannschaft, findet doch gleich am kommenden Sonntag, den 13. November um 17:00 Uhr das erste Champions-League Spiel der Saison gegen den französischen Meister GV Hennebont TT in der Sporthalle Wels Vogelweide statt.

Zum absoluten Krimi wurde das Derby zwischen Felbermayr Wels und SPG Linz. Nach dem dritten Saisonsieg – dem 4:2 am Freitag bei Stockerau – waren der neue Star aus der Stahlstadt, Youssef Abdelaziz und Co., mit stolzer Brust nach Wels gereist. Der Ägypter sorgte auch zweimal für den Ausgleich, besiegte zuerst Maciej Kolodziejczyk mit 3:1 und dann mit Rafanael Niman das Welser Top-Doppel Jiri Martinko/Nandor Ecseki mit 6:4 im Decider. Doch im zweiten Tie-Break schrammte Abdelaziz gegen Ecseki am sechsten Sieg dieses Wochenendes vorbei, wehrte zwei Matchbälle ab, verlor aber im sudden death mit 5:6. Mit dem zweiten Erfolg von Ecseki und dem Sieg von Jiri Martinko gegen Niman (3:1) lagen die Welser 3:2 voran. Aber der Inder Soumyajit Ghosh sorgte mit dem 3:1 zum Abschluss gegen Maciej Kolodziejczyk für das Remis im OÖ-Derby und somit bleiben die beiden Teams in der laufenden Saison weiterhin ungeschlagen.

Die Welser können mit dem Unentschieden gegen die Linzer gut leben, fehlte doch mit Andreas Levenko die Nummer 1 der Messestädter. Für das anstehende Champions-League Spiel gegen Hennebont sind die Welser höchst motiviert, kommt doch mit dem Koreaner Park Ganghyeon ein altbekannter Erfolgsgarant zurück nach Wels. „Park Ganghyeon kennt man natürlich noch aus dem Jahr 2019, als er Wels erstmalig ohne Niederlage in das Champions-League Viertelfinale brachte. Der gesamte Verein freut sich, dass Park wieder nach Wels zurückkehrt und auch wenn wir als Außenseiter gegen Hennebont gelten, traue ich der Mannschaft auf jeden Fall eine Überraschung zu“, so Wels Präsident Dr. Peter Csar zum Champions-League Spiel am kommenden Sonntag. Tischtennis auf Weltklasse-Niveaus und spannende Spiele kann man beim Duell österreichischer Meister gegen französischen Meister sicherlich erwarten und Felbermayr Wels freut sich auf zahlreiche Unterstützung in der Halle.

OÖ-Derby als Topspiel der Runde!

Morgen um 15:00 Uhr findet das OÖ-Derby in der Tischtennis Bundesliga Österreich zwischen der SPG Felbermayr Wels und der SPG Linz statt. Die Welser liegen nach vier Siegen aus vier Spielen auf dem 1. Tabellenplatz, die Linzer befinden sich ebenso noch ungeschlagen auf dem 2. Platz. Wir freuen uns auf das Topspiel der Runde und hoffen auf zahlreiche Unterstützung in der Sporthalle Wels Vogelweide!

SPG Felbermayr Wels gewinnt Hit im max.center Wels gegen UTTC Salzburg!

Nach knapp dreieinhalb Jahren stand am vergangenen Freitag wieder mal ein Highlight der Saison für die SPG Felbermayr Wels am Programm: Im max.center Wels fand das Topspiel der Runde gegen UTTC Sparkasse Salzburg statt und dieses gewannen die Welser nach drei Stunden Spielzeit und einer großartigen Werbung für den Tischtennissport mit 4:2. Andreas Levenko wurde dabei zum Helden, denn der ÖTTV-Teamspieler besiegte nach dem 3:0 zum Auftakt gegen Michael Trink im Topspiel des Tages Japan-Star Koyo Kanamitsu mit 3:1, brachte Wels nach einem 1:2-Rückstand 3:2 in Führung und das max.center zum Beben. Den entscheidenden Zähler zum 4:2 holte Jiri Martinko nach einem ungefährdeten Sieg gegen den Österreicher Michael Trink.

Vierter Triumph im vierten Spiel – Felbermayr Wels baute mit dem 4:2 im Hit gegen Salzburg die Führung in der win2day Bundesliga aus. Dabei konnten die Mozartstädter durch Siege von Koyo Kanamitsu (3:2 gegen Jiri Martinko) und Francisco Sanchi (3:1 gegen Nandor Ecseki) zwischenzeitlich 2:1 in Führung gehen. Aber Martinko/Ecseki drehten im Doppel den Spieß um, bezwangen Kanamitsu/Sanchi 3:1 und leiteten mit dem Ausgleich den Sieg der Welser ein. Danach brannte Levenko mit seinem zweiten Erfolg des Tages – dem 3:1 gegen Kanamitsu ein Feuerwerk ab und Martinko setzte mit dem 3:0 gegen Trink den Schlusspunkt: „Ein Nachmittag im max.center, der besonders den Tischtennissport in Österreich als Gewinner sah“, strahlte Felbermayr Wels-Präsident Bernhard Humer. Für Salzburg war es dagegen die dritte Niederlage in Serie. In der 1. Bundesliga oberes Play-off geht es am 06. November um 15:00 Uhr mit einem Heimspiel im OÖ-Derby gegen die SPG Linz weiter.

Auch die 1. Bundesliga-Mannschaft im unteren Play-off war an diesem Wochenende im Einsatz und traf am Samstag auf Aufstiegskandidat Mauthausen, bei denen die Jungs Gabor Böhm, Thomas Ziller und der 14-jährige Petr Hodina ein beachtliches 3:3 Remis erreichen konnten. Tags darauf spielte die zweite Mannschaft der Welser auswärts gegen Wiener Neudorf und an diesem Tag lief bei den Welsern leider nicht viel rund. Nachwuchstalent Petr Hodina besiegte gleich im ersten Spiel den Routinier der Niederösterreicher Wojciech Kolodziejczyk eindrucksvoll mit 3:2 und stellte auf eine 1:0 Führung für die Welser. Danach funktionierte jedoch nicht mehr viel beim Team der Welser, Gabor Böhm und Thomas Ziller gewannen an diesem Tag kein Einzelspiel und verloren auch das Doppel gemeinsam im 5. Satz. Nichtsdestotrotz befinden sich die Welser nach fünf Spielen am komfortablen 6. Platz.

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