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Erfolgreiches Wochenende für unser Team der 1. Bundesliga

Sechs Punkte, klare Ansage: Wels schlägt Baden 4:1 und gewinnt in Wiener Neustadt 4:0
Unsere Spieler haben ein perfektes Bundesliga-Wochenende hingelegt: Am Freitag, 06.02.2026, gab’s zuhause ein 4:1 gegen den Badener AC, am Sonntag, 08.02.2026, folgte ein 4:0-Auswärtssieg beim Herbstmeister SolexConsult TTC Wiener Neustadt. Mit dem Doppelschlag steht Wels nun an der Tabellenspitze des oberen Play-offs.

Freitag: 4:1-Heimsieg gegen Baden
In der Halle in Wels lieferte Wels ab: Maciej Kolodziejczyk steuerte zwei Einzelsiege bei, Zhao Zhaoyan gewann sein Einzel 3:1, Felix Wetzel blieb beim 3:0 ohne Satzverlust. Den einzigen Punkt gab Wels im Doppel ab.

Sonntag: 4:0-Statement in Wiener Neustadt
In Wiener Neustadt wurde es dann richtig deutlich: Kolodziejczyk legte mit einem Fünfsatzsieg den Grundstein, Zhao ließ beim 3:0 nichts anbrennen, Wetzel zog nach – inklusive eines 18:16-Satzes als Nerven-Moment des Nachmittags. Im Doppel machten Wetzel/Kolodziejczyk im Decider (6:2) den Deckel drauf.

Ergebnisse kompakt
SPG Felbermayr Wels – Badener AC 4:1 (06.02.2026)
SolexConsult TTC Wiener Neustadt – SPG Felbermayr Wels 0:4 (08.02.2026)

Bundesliga mitten im Einkaufszentrum: Wels schlägt Salzburg 4:1 – max.center-Atmosphäre als Extra-Boost

Wels, 31. Jänner 2026 – Einkaufstaschen, Stehplätze, Spitzenballwechsel: Das Bundesliga-Heimspiel der SPG Felbermayr Wels im max.center war einmal mehr genau das, wofür dieses Format steht – Tischtennis auf Topniveau, ganz nah an den Menschen. Sportlich belohnte sich Wels mit einem 4:1-Erfolg und setzte damit ein wichtiges Ausrufezeichen im oberen Play-off.

 

„Wir wollen den Welserinnen und Welsern zeigen, welchen Spitzensport wir in der Stadt haben – und zwar dort, wo die Leute ohnehin unterwegs sind. Das ist Nähe, das ist Stimmung, das ist max.center“, sagt Bernhard Humer.

So lief das Match
Dabei musste Wels zunächst einmal einem Rückstand nachlaufen: Salzburg ging durch Mohammed Mousavi Taher mit einem 3:0 gegen Felix Wetzel in Führung. Doch die Antwort folgte prompt – und war ein echter Stimmungskatalysator: Maciej Kolodziejczyk rang Julian Rzihauschek im Fünfsatzkrimi nieder (Decider 6:4) und stellte auf 1:1.

Ab da war Wels „im Flow“: Neuzugang Zhao Zhaoyan erhöhte mit einem klaren 3:0 gegen Simon Acimovic auf 2:1. Im Doppel legten Zhao/Kolodziejczyk mit einem weiteren 3:0 nach – die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzte Kolodziejczyk schließlich mit einem 3:0 gegen Mousavi Taher zum 4:1-Endstand.

Bildnachweis Günter Leitenbauer

Stimmen
Gerhard Demelbauer (Obmann): „Das ist ein wichtiger Sieg, der gut tut – gerade mit Blick auf das Play-off.“

Auch Kolodziejczyk war nach seinem starken Auftritt zufrieden: „Es war mein erster Sieg gegen den Iraner … jetzt bin ich natürlich happy.“
Salzburg-Coach Walter Windischbauer hob die Kulisse hervor und meinte sinngemäß, „Sieger des Tages“ sei auch der Sport, weil so viele Passant:innen stehen blieben.

Hintergrund
Salzburg musste dabei auf Guilherme Teodoro verzichten (Einsatz beim Americas Cup), was die Ausgangslage veränderte – der Intensität des Duells aber keinen Abbruch tat.

Ergebnis (4:1)
Wetzel – Mousavi Taher 0:3
Kolodziejczyk – Rzihauschek 3:2 (Decider 6:4)
Zhao – Acimovic 3:0
Zhao/Kolodziejczyk – Acimovic/Rzihauschek 3:0
Kolodziejczyk – Mousavi Taher 3:0

Verstärkung für den 2. Durchgang

Zhao Zhaoyan verstärkt unser Team für die Rückrunde. Jetzt wollen wir noch einmal ordentlich Richtung Tabellenspitze angreifen und der offensive Linkshänder aus der chinesischen Super League wird uns hier zusätzliche Durchschlagskraft liefern.

Jahrelange Erfahrung aus der chinesischen Super League und internationalen Einsätzen können in den Spitzenspielen den Unterschied bringen. Am 23.01. steht der Goldmedaillengewinner im Doppel beim 2019 ITTF Challenge Belgosstrakh Belarus Open das erste Mal für uns in der Halle. Gespielt wird gegen den Finalgegner aus der Vorsaison PANACEO Stockerau. Maximale Punktzahl wird für beide Teams das Ziel sein, aber mit starker Unterstützung der Fans und Topleistung unserer Mannschaft werden diese Punkte in Wels bleiben.

2. Durchgang für die 1. Bundesliga beginnt

Der 2. Durchgang wird für unsere Mannschaft im Oberen Playoff der Bundesliga gleich zu Beginn zum Härtetest. Am 23.01. gegen den Finalgegner des Vorjahres PANACEO Stockerau und am 25.01. das OÖ-Derby gegen SPG Linz. Zwei Spiele die gleich zu Beginn die Rangordnung des heimischen Tischtennis herstellen werden.

Gleich bei den ersten beiden Heimspielen wollen wir unserer Mannschaft den Rückhalt geben und ordentlich Stimmung in die Halle bringen. 

Bundesliga trifft auf max.center!

Am 31.01. um 14 Uhr trifft unsere Mannschaft der 1. Bundesliga auf UTTC Sparkasse Salzburg. Doch nicht wie herkömmlich in unserer Halle, sondern Mitten im max.center Wels.

Jedes Jahr ein absolutes Highlight und es bringt österreichischen Spitzensport direkt zu den Leuten. Spannend schnelle Ballwechsel in einer besonderen Atmosphäre. Vorbeikommen lohnt sich!

Heimspiel gegen Wiener Neustadt

SPG Felbermayr Wels Tischtennis startet mit Heimspiel gegen Erzrivalen Wiener Neustadt!

Der amtierende österreichische Meister SPG Felbermayr Wels empfängt am Freitag, den 24. Oktober um 18:30 Uhr in der Sporthalle Wels Vogelweide den langjährigen Erzrivalen aus Wiener Neustadt. Für die Welser ist es das erste Heimspiel der Saison, nachdem die Mannschaft die ersten drei Partien auswärts bestritten hat.

Mit jeweils einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage – 3:3 gegen Salzburg, 4:2 gegen Linz und 0:4 gegen Stockerau – liegen die Welser aktuell auf dem 5. Tabellenplatz. „Wir haben in den ersten Spielen noch nicht unser volles Potenzial gezeigt“, sagt Präsident Bernhard Humer zum eher holprigen Saisonauftakt. Die Spieler Felix Wetzel und Maciej Kolodziejczyk wollen dies nun im Heimspiel gegen Wiener Neustadt mit einem überzeugenden Sieg wiedergutmachen.

Die Niederösterreicher treten in dieser Saison mit einer komplett neuen Mannschaft an und führen nach drei Siegen aus drei Spielen die Tabelle an. Das häufigste Bundesliga Finale der letzten Jahre zwischen beiden Teams verspricht somit einen hochspannenden Tischtennisabend für alle Fans.

Spielbeginn: Freitag, 24. Oktober, 18:30 Uhr

Ort: Sporthalle Wels Vogelweide

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Meistertitel Nummer 4: Felbermayr Wels krönt sich vor Heimpublikum zum Bundesliga-Champion

„Finale dahoam“ als Triumphzug: Wels sichert sich in eindrucksvoller Manier den vierten Meistertitel – Superstar Park Ganghyeon als Matchwinner

Die Herren Tischtennis-Bundesliga hat einen neuen Meister: Felbermayr Wels krönte sich am Donnerstagabend in der gut gefüllten Heimhalle mit einem 4:1-Erfolg gegen Stockerau zum Champion 2025. Es ist der bereits vierte Titelgewinn der Vereinsgeschichte – und dieser war besonders emotional: Vor heimischem Publikum fixierte der extra aus Südkorea eingeflogene Weltklassespieler Park Ganghyeon um exakt 18:02 Uhr mit einem klaren 3:0-Erfolg gegen Khalid Assar den entscheidenden Punkt zum „Finale dahoam“-Triumph.

Bereits zuvor hatte Park eindrucksvoll seine Klasse unter Beweis gestellt: Er gewann nicht nur das Auftaktspiel gegen David Serdaroglu mit 3:1, sondern entschied auch das Doppel an der Seite von Maciej Kolodziejczyk souverän für sich. Krönender Abschluss war das abschließende Einzel gegen Assar, bei dem Park im ersten Satz sogar ein 11:0 auf das Scoreboard zauberte – ein Statement der Extraklasse.

Finalheld Park: drei Spiele, drei Siege
„Er spielte herausragend – technisch brillant, taktisch klug und nervenstark“, resümierte Vereinspräsident Bernhard Humer stolz. Kein Wunder, dass man Park langfristig in Wels halten möchte: „Wir hoffen, ihn auch in der kommenden Saison im Dress von Felbermayr Wels zu sehen.“ Die Fans hätten sicher nichts dagegen – der koreanische Star avancierte zum klaren Publikumsliebling.

Kolodziejczyk kämpft sich zum Punkt
Auch Maciej Kolodziejczyk zeigte seine Klasse: Der Doppel-Europameister-Dritte steuerte mit einem dramatischen 3:1-Sieg über Aidos Kenzhigulov den vierten Punkt bei. Besonders beeindruckend: In beiden gewonnenen Sätzen kämpfte sich Kolodziejczyk nach deutlichem Rückstand zurück – erst von 4:9, dann von 2:6 – und verwandelte den Matchball mit einer spektakulären Konterattacke. „Ich bin bekannt für langsame Starts, aber das Publikum hat mich getragen“, sagte der sichtlich emotionale Österreicher. Bundesliga-Chef Günther Renner lobte: „Maciej spielte teils unmögliche Bälle. Das war Tischtennis auf Weltklasseniveau!“

Assar holt Stockerauer Ehrenpunkt – Kritik am kurzen Entscheidungssatz
Den einzigen Punkt für Stockerau holte der Ägypter Khalid Assar, der gegen Andreas Levenko im fünften Satz mit einem 6:0 kurzen Prozess machte. Levenko kritisierte anschließend das Format des Kurzsatzes: „Ein solch kurzer Decider ist vielleicht unterhaltsam, hat aber im Profisport den Charakter eines Münzwurfs und sollte überdacht werden.“ Für Levenko war es zugleich ein Abschiedsspiel – er wechselt zur kommenden Saison nach Ochsenhausen in die deutsche Bundesliga.

Historischer Doppelerfolg für Wels
Für Bernhard Humer ist der vierte Meistertitel mehr als nur ein sportlicher Erfolg: „Wir schrieben Geschichte. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gewannen wir sowohl das obere als auch das untere Play-Off. Das macht mich unglaublich stolz.“ Passend dazu wurde auch das B-Team von Felbermayr Wels im Rahmen der Finalfeier offiziell geehrt – der Verein demonstrierte einmal mehr seine Breite und Stärke.

Stockerau vor Umbruch
Bei Gegner Stockerau kündigt sich unterdessen ein personeller Umbruch an: Nachwuchshoffnung Julian Rzihauschek wechselt im Sommer zu Sparkasse Salzburg, Routinier David Serdaroglu zieht sich aus dem Spitzenbereich zurück und will künftig im unteren Play-Off spielen. Coach Tarek Al-Samhoury verabschiedete sich sportlich fair: „Es ehrt uns, dass Wels so viel Respekt hatte, einen Weltklassespieler wie Park einzufliegen. Dennoch bin ich der Meinung, dass im Play-Off vor allem jene Spieler zum Einsatz kommen sollten, die den Grunddurchgang getragen haben.“

Ausblick
Für Wels ist dieser Triumph zugleich ein starkes Signal für die Zukunft: Die Mischung aus internationaler Klasse, österreichischer Top-Talente und leidenschaftlicher Vereinsführung macht Felbermayr Wels zum Aushängeschild des heimischen Tischtennissports – und lässt Fans schon jetzt vom nächsten Titel träumen.

Finale um den österreichischen Mannschaftsmeistertitel der Herren

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