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Verstärkung für den 2. Durchgang

Zhao Zhaoyan verstärkt unser Team für die Rückrunde. Jetzt wollen wir noch einmal ordentlich Richtung Tabellenspitze angreifen und der offensive Linkshänder aus der chinesischen Super League wird uns hier zusätzliche Durchschlagskraft liefern.

Jahrelange Erfahrung aus der chinesischen Super League und internationalen Einsätzen können in den Spitzenspielen den Unterschied bringen. Am 23.01. steht der Goldmedaillengewinner im Doppel beim 2019 ITTF Challenge Belgosstrakh Belarus Open das erste Mal für uns in der Halle. Gespielt wird gegen den Finalgegner aus der Vorsaison PANACEO Stockerau. Maximale Punktzahl wird für beide Teams das Ziel sein, aber mit starker Unterstützung der Fans und Topleistung unserer Mannschaft werden diese Punkte in Wels bleiben.

2. Durchgang für die 1. Bundesliga beginnt

Der 2. Durchgang wird für unsere Mannschaft im Oberen Playoff der Bundesliga gleich zu Beginn zum Härtetest. Am 23.01. gegen den Finalgegner des Vorjahres PANACEO Stockerau und am 25.01. das OÖ-Derby gegen SPG Linz. Zwei Spiele die gleich zu Beginn die Rangordnung des heimischen Tischtennis herstellen werden.

Gleich bei den ersten beiden Heimspielen wollen wir unserer Mannschaft den Rückhalt geben und ordentlich Stimmung in die Halle bringen. 

Bundesliga trifft auf max.center!

Am 31.01. um 14 Uhr trifft unsere Mannschaft der 1. Bundesliga auf UTTC Sparkasse Salzburg. Doch nicht wie herkömmlich in unserer Halle, sondern Mitten im max.center Wels.

Jedes Jahr ein absolutes Highlight und es bringt österreichischen Spitzensport direkt zu den Leuten. Spannend schnelle Ballwechsel in einer besonderen Atmosphäre. Vorbeikommen lohnt sich!

Heimspiel gegen Wiener Neustadt

SPG Felbermayr Wels Tischtennis startet mit Heimspiel gegen Erzrivalen Wiener Neustadt!

Der amtierende österreichische Meister SPG Felbermayr Wels empfängt am Freitag, den 24. Oktober um 18:30 Uhr in der Sporthalle Wels Vogelweide den langjährigen Erzrivalen aus Wiener Neustadt. Für die Welser ist es das erste Heimspiel der Saison, nachdem die Mannschaft die ersten drei Partien auswärts bestritten hat.

Mit jeweils einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage – 3:3 gegen Salzburg, 4:2 gegen Linz und 0:4 gegen Stockerau – liegen die Welser aktuell auf dem 5. Tabellenplatz. „Wir haben in den ersten Spielen noch nicht unser volles Potenzial gezeigt“, sagt Präsident Bernhard Humer zum eher holprigen Saisonauftakt. Die Spieler Felix Wetzel und Maciej Kolodziejczyk wollen dies nun im Heimspiel gegen Wiener Neustadt mit einem überzeugenden Sieg wiedergutmachen.

Die Niederösterreicher treten in dieser Saison mit einer komplett neuen Mannschaft an und führen nach drei Siegen aus drei Spielen die Tabelle an. Das häufigste Bundesliga Finale der letzten Jahre zwischen beiden Teams verspricht somit einen hochspannenden Tischtennisabend für alle Fans.

Spielbeginn: Freitag, 24. Oktober, 18:30 Uhr

Ort: Sporthalle Wels Vogelweide

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Meistertitel Nummer 4: Felbermayr Wels krönt sich vor Heimpublikum zum Bundesliga-Champion

„Finale dahoam“ als Triumphzug: Wels sichert sich in eindrucksvoller Manier den vierten Meistertitel – Superstar Park Ganghyeon als Matchwinner

Die Herren Tischtennis-Bundesliga hat einen neuen Meister: Felbermayr Wels krönte sich am Donnerstagabend in der gut gefüllten Heimhalle mit einem 4:1-Erfolg gegen Stockerau zum Champion 2025. Es ist der bereits vierte Titelgewinn der Vereinsgeschichte – und dieser war besonders emotional: Vor heimischem Publikum fixierte der extra aus Südkorea eingeflogene Weltklassespieler Park Ganghyeon um exakt 18:02 Uhr mit einem klaren 3:0-Erfolg gegen Khalid Assar den entscheidenden Punkt zum „Finale dahoam“-Triumph.

Bereits zuvor hatte Park eindrucksvoll seine Klasse unter Beweis gestellt: Er gewann nicht nur das Auftaktspiel gegen David Serdaroglu mit 3:1, sondern entschied auch das Doppel an der Seite von Maciej Kolodziejczyk souverän für sich. Krönender Abschluss war das abschließende Einzel gegen Assar, bei dem Park im ersten Satz sogar ein 11:0 auf das Scoreboard zauberte – ein Statement der Extraklasse.

Finalheld Park: drei Spiele, drei Siege
„Er spielte herausragend – technisch brillant, taktisch klug und nervenstark“, resümierte Vereinspräsident Bernhard Humer stolz. Kein Wunder, dass man Park langfristig in Wels halten möchte: „Wir hoffen, ihn auch in der kommenden Saison im Dress von Felbermayr Wels zu sehen.“ Die Fans hätten sicher nichts dagegen – der koreanische Star avancierte zum klaren Publikumsliebling.

Kolodziejczyk kämpft sich zum Punkt
Auch Maciej Kolodziejczyk zeigte seine Klasse: Der Doppel-Europameister-Dritte steuerte mit einem dramatischen 3:1-Sieg über Aidos Kenzhigulov den vierten Punkt bei. Besonders beeindruckend: In beiden gewonnenen Sätzen kämpfte sich Kolodziejczyk nach deutlichem Rückstand zurück – erst von 4:9, dann von 2:6 – und verwandelte den Matchball mit einer spektakulären Konterattacke. „Ich bin bekannt für langsame Starts, aber das Publikum hat mich getragen“, sagte der sichtlich emotionale Österreicher. Bundesliga-Chef Günther Renner lobte: „Maciej spielte teils unmögliche Bälle. Das war Tischtennis auf Weltklasseniveau!“

Assar holt Stockerauer Ehrenpunkt – Kritik am kurzen Entscheidungssatz
Den einzigen Punkt für Stockerau holte der Ägypter Khalid Assar, der gegen Andreas Levenko im fünften Satz mit einem 6:0 kurzen Prozess machte. Levenko kritisierte anschließend das Format des Kurzsatzes: „Ein solch kurzer Decider ist vielleicht unterhaltsam, hat aber im Profisport den Charakter eines Münzwurfs und sollte überdacht werden.“ Für Levenko war es zugleich ein Abschiedsspiel – er wechselt zur kommenden Saison nach Ochsenhausen in die deutsche Bundesliga.

Historischer Doppelerfolg für Wels
Für Bernhard Humer ist der vierte Meistertitel mehr als nur ein sportlicher Erfolg: „Wir schrieben Geschichte. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gewannen wir sowohl das obere als auch das untere Play-Off. Das macht mich unglaublich stolz.“ Passend dazu wurde auch das B-Team von Felbermayr Wels im Rahmen der Finalfeier offiziell geehrt – der Verein demonstrierte einmal mehr seine Breite und Stärke.

Stockerau vor Umbruch
Bei Gegner Stockerau kündigt sich unterdessen ein personeller Umbruch an: Nachwuchshoffnung Julian Rzihauschek wechselt im Sommer zu Sparkasse Salzburg, Routinier David Serdaroglu zieht sich aus dem Spitzenbereich zurück und will künftig im unteren Play-Off spielen. Coach Tarek Al-Samhoury verabschiedete sich sportlich fair: „Es ehrt uns, dass Wels so viel Respekt hatte, einen Weltklassespieler wie Park einzufliegen. Dennoch bin ich der Meinung, dass im Play-Off vor allem jene Spieler zum Einsatz kommen sollten, die den Grunddurchgang getragen haben.“

Ausblick
Für Wels ist dieser Triumph zugleich ein starkes Signal für die Zukunft: Die Mischung aus internationaler Klasse, österreichischer Top-Talente und leidenschaftlicher Vereinsführung macht Felbermayr Wels zum Aushängeschild des heimischen Tischtennissports – und lässt Fans schon jetzt vom nächsten Titel träumen.

Finale um den österreichischen Mannschaftsmeistertitel der Herren

Wels zieht nach starker Leistung ins Finale der Tischtennis Bundesliga ein – „Finale dahoam“ steigt am 1. Mai

Die Tischtennis-Herren der SPG Felbermayr Wels stehen nach einer souveränen Vorstellung gegen Salzburg verdient im Finale der Tischtennis Bundesliga. Im Rückspiel des Halbfinales ließ das Team rund um Park Ganghyeon nichts anbrennen und fixierte mit einem 4:1-Heimsieg das „Finale dahoam“, das am Donnerstag, dem 1. Mai um 15:00 Uhr, in der Sporthalle Wels Vogelweide über die Bühne geht.

Bereits im Halbfinal-Hinspiel hatte sich Wels mit einem klaren 4:0-Auswärtserfolg in Salzburg eine komfortable Ausgangsposition erarbeitet. Im Rückspiel genügte theoretisch ein Einzelsieg – und diesen lieferte der eingeflogene Koreaner Park Ganghyeon prompt: Mit einem starken 3:1-Erfolg gegen Tomas Sanchi stellte er zwischenzeitlich auf 1:1. Park überzeugte auch im Doppel an der Seite von Maciej Kolodziejczyk, mit dem er einen weiteren Punkt für Wels holte.

Kolodziejczyk selbst blieb ebenfalls ungeschlagen und entschied sein Einzel gegen Simon Acimovic für sich. Den Schlusspunkt setzte schließlich Routinier Andreas Levenko, der mit einem 3:1-Erfolg gegen den scheidenden Sanchi das Endergebnis von 4:1 fixierte. Den einzigen Punkt für Salzburg holte Abdel Kader Salifou mit einem klaren 3:0-Erfolg gegen Levenko im Eröffnungseinzel.

„Park hat sich unglaublich schnell akklimatisiert und auf Anhieb zwei wichtige Siege eingefahren. Das war eine echte Verstärkung zur richtigen Zeit. Wir sind bereit für das Finale dahoam“, zeigt sich Wels-Präsident Bernhard Humer hochzufrieden mit der Leistung seines Teams. Besonders motiviert geht Wels ins Endspiel gegen Stockerau: „Im Pokal-Viertelfinale war Stockerau nicht bereit, das Match zu verschieben, und kam kampflos weiter. Jetzt wollen wir diese offene Rechnung sportlich begleichen“, ergänzt Humer kämpferisch.

Das Finale der Tischtennis Bundesliga findet am Donnerstag, 1. Mai 2025, in der Sporthalle Wels statt. Spielbeginn ist um 15:00 Uhr.

 

Felbermayr Wels mit klarem 4:0-Sieg auf Finalkurs

Mit einer beeindruckenden Teamleistung setzte sich Grunddurchgangssieger Felbermayr Wels am Wochenende deutlich mit 4:0 gegen Salzburg durch und verschaffte sich damit eine nahezu perfekte Ausgangsposition für das Rückspiel am 29. April in der heimischen Sporthalle.

Schon im ersten Einzel sorgte Andreas Levenko mit einem klaren 3:1-Erfolg gegen den routinierten Franzosen Abdel Kader Salifou für einen gelungenen Auftakt. Felix Wetzel legte nach und bezwang Tomas Sanchi ebenfalls in vier Sätzen. Im 3. Einzel zwischen Österreichs Nationalspieler Maciej Kolodziejczyk und Simon Acimovic behielt Kolodziejczyk mit 3:0 die Oberhand und stellte auf 3:0. Den Schlusspunkt setzten Kolodziejczyk/Wetzel im Doppel mit einem weiteren glatten 3:0 gegen Acimovic/Sanchi.

„Ein 4:0 in einem Playoff-Halbfinale – damit haben wir ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Die Jungs waren von Anfang an voll fokussiert und haben ihre Qualität eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, freute sich Wels-Trainer David Huber über den gelungenen Auftritt.

Der Finaleinzug scheint damit für die Welser fast nur noch Formsache. Am 1. Mai könnte es dann zum ersehnten „Finale dahoam“ kommen – ein Heimspiel im Kampf um den Meistertitel, das sowohl sportlich als auch emotional ein Höhepunkt der Saison werden dürfte.

Aufseiten der Salzburger war die Enttäuschung spürbar, auch wenn man sich in Galgenhumor übte. „Wir haben immerhin zwei Sätze gewonnen“, meinte Salzburgs Sportchef Walter Windischbauer mit einem Augenzwinkern. „Unsere Finalchancen stehen jetzt bei 49:51.“

Für Salzburgs Legionär Tomas Sanchi könnte das Rückspiel in Wels das letzte im Trikot der Mozartstädter sein – ein bitterer Abschied, der nicht ganz nach Wunsch verlaufen dürfte.

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