In der letzten Runde des Grunddurchganges trifft die SPG Felbermayr Wels am 16. April um 15:00 Uhr zu Hause auf Kennelbach. Die Welser sind bereits fix unter den zwei besten Mannschaften der Tabelle und genießen damit im Halbfinale den Heimvorteil. Gegen den Nachzügler aus Kennelbach sind die Welser natürlich Favorit, auch wenn man die Vorarlberger nicht unterschätzen darf. Der gesamte Verein freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher in der Sporthalle Wels Vogelweide.
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Die Marathonwoche für die Mannschaft der SPG Felbermayr Wels ist vorüber und das Fazit nach vier Spielen ist mehr als positiv. Nach den beiden Erfolgen letzte Woche gegen Salzburg (4:2) und Stockerau (4:1), vollendeten die Welser mit einem hartumkämpften 4:2 Auswärtssieg im OÖ-Derby gegen SPG Linz und dem souveränen 4:0 Heimsieg am Sonntag gegen Baden eine sehr mühevolle, aber durchaus erfolgreiche Woche und festigten somit auch den Tabellenplatz Nummer eins mit einem Punkt Vorsprung auf Wiener Neustadt.
Wels erkämpft 4:2-Derby-Sieg in Linz
Zwei hauchdünne 3:2-Siege von Andreas Levenko legten im Derby-Hit in Linz den Grundstein für den knappen 4:2-Erfolg von Felbermayr Wels, durch den die Messestädter die Tabellenführung übernahmen. Gegen Amalraj Anthony Arputhairai musste der ÖTTV-Teamspieler nach dem 3:1-Auftaktsieg des Linzers Youssef Abdelaziz über Nandor Ecseki sogar einen Matchball abwehren, gewann den Decider mit 6:5. Nach dem starken 3:1 von Wels-Youngster Maciej Kolodziejczyk gegen Soumyajit Ghosh und dem 1:3 des Doppels Maciej Kolodziejczyk/Nandor Ecseki gegen Soumyajit Ghosh/Youssef Abdelaziz musste Levenko beim Stand von 2:2 zum Hit des Abends gegen Youssef Abdelaziz an die Platte. Das heiß umkämpfte Duell gewann der 24-Jährige im Decider mit 6:3 und Nandor Ecseki holte das Entscheidungsspiel gegen Amalraj Anthony Arputhairai mit 3:1 für Wels, womit der 4:2 Sieg im OÖ-Derby fixiert wurde.
Nach Derby-Sieg folgt souveräner Heimsieg gegen Baden
Ohne Probleme nahmen die Welser ihre Sonntagshürde: Beim 4:0 gegen Baden mussten die Welser Maciej Kolodziejczyk/Nandor Ecseki nach klaren Einzelerfolgen lediglich im Doppel in die „Verlängerung“, bezwangen Marc Sagawe/Eric Glod im Decider 6:3 und untermauerten ohne Topspieler Andreas Levenko damit die Tabellenführung.
Für die 1. Bundesliga geht die Marathon-Woche sofort weiter und zwar mit folgenden Spielen:
SPG Linz - SPG Felbermayr Wels
Freitag, 17. März um 18:30 Uhr
SPG Felbermayr Wels - Badener AC
Sonntag, 19. März um 15:00 Uhr in der Sporthalle Wels Vogelweide
Wir hoffen, die Erfolgsserie fortsetzen zu können und freuen uns am Sonntag beim Heimspiel gegen Baden auf zahlreiche Besucher in der Sporthalle Wels Vogelweide!
2/4 geschafft – Die Marathon-Woche für die SPG Felbermayr Wels geht erfolgreich weiter. 26 Stunden nach dem hartumkämpften 4:2 bei Salzburg, blieben die Welser auch in Stockerau mit 4:1 erfolgreich – damit bleibt Felbermayr Wels nach Verlustpunkten Spitzenreiter der win2day-Bundesliga. Weiter geht es am Freitag erneut mit einem Auswärtsspiel gegen Linz.
Das 4:1 bei Stockerau war bereits der dritte Sieg im ebensovielten Rückrunden-Match für Felbermayr Wels. Die Gastgeber konnten nur durch ein starkes 3:1 von David Serdaroglu gegen Andreas Levenko zwischenzeitlich ausgleichen. Aber am Ende sorgte Levenko mit einem 3:1 gegen Alexander Chen für den Siegpunkt. Vorentscheidend war der knappe Tie-Break-Sieg im Doppel von Maciej Kolodziejczyk/Jiri Martinko gegen David Serdaroglu/Michal Bankosz. Kolodziejczyk (3:0 gegen Chen) und Martinko (3:1 gegen Bankosz) holten die weiteren Zähler für den Spitzenreiter nach Verlustpunkten.
SPG Linz - SPG Felbermayr Wels Freitag, 17. März um 18:30 Uhr
SPG Felbermayr Wels - Badener AC Sonntag, 19. März um 15:00 Uhr in der Sporthalle Wels Vogelweide
Mit zwei Japan-Stars lief Sparkasse Salzburg im win2day-Bundesliga-Hit gegen Felbermayr Wels aufs Parkett. Aber der Meister setzte sich hauchdünn mit 4:2 durch und bleibt somit nach Verlustpunkten Tabellenführer der 1. Tischtennis Bundesliga.
Nach 3:52 Stunden durfte Felbermayr Wels über das knappe 4:2 bei Sparkasse Salzburg jubeln. Jiri Martinko hatte Ryoichi Yoshiyama im Entscheidungsspiel im Tie-Break mit 6:2 niedergerungen. Zunächst gingen aber die Mozartstädter dank eines 3:2-Erfolges von Koyo Kanamitsu gegen Jiri Martinko in Führung. Aber Andreas Levenko (3:1 gegen Ryoichi Yoshiyama), Maciej Kolodziejczyk (3:1 gegen Francisco Sanchi) und das Doppel Maciej Kolodziejczyk/Jiri Martinko (3:1 gegen Ryoichi Yoshiyama/Francisco Sanchi) sorgten für den Umschwung, stellten auf 3:1. Nach der Tie-Break-Niederlage von Levenko gegen Kanamitsu musste allerdings Martinko zum Entscheidungsmatch an die Platte. Durch seinen Sieg bleibt Wels Spitzenreiter nach Verlustpunkten. Bereits am heutigen Montag geht es mit dem Auswärtsspiel in Stockerau um 18:30 weiter.
Die zweite Mannschaft der SPG Felbermayr Wels hat am Wochenende zwei nicht unwichtige Meisterschaftsspiele absolviert und dabei mehr als beeindruckt. Die Jungs Gabor Böhm, Thomas Ziller und Petr Hodina konnten sowohl am Samstag gegen Wiener Neudorf mit 4:1 gewinnen und blieben tags darauf im OÖ-Derby gegen die starken Mauthausener ebenso mit 4:2 siegreich. Dabei überraschte Wels-Youngster Petr Hodina mit einem 3:2 über Routinier Bernhard Kinz-Presslmayer. Der Neo-Österreicher Hodina hatte wie beim 4:1 gegen Wr. Neudorf mit je zwei Einzel-Siegen brilliert. Wels II ist damit bereits Sechster und das Saisonziel Klassenerhalt wird immer mehr zur Realität.
SPG Felbermayr Wels 2 – Wr. Neudorf 1 | 4 : 1 |
⇒ ERGEBNIS |
SPG Felbermayr Wels 2 – ASKÖ Glas Wiesbauer Mauthausen 1 | 4 : 1 |
⇒ ERGEBNIS |
Am Wochenende stehen für unsere 1. Bundesliga unteres Play-Off Mannschaft zwei wichtige Heimspiele am Programm:
Samstag, 11. März um 15:00 Uhr
SPG Felbermayr Wels 2 – Wiener Neudorf 1
Sonntag, 12. März um 10:00 Uhr
SPG Felbermayr Wels 2 – ASKÖ Glas Wiesbauer Mauthausen 1
Unsere Spieler Gabor Böhm, Thomas Ziller und Petr Hodina freuen sich über jede Unterstützung in der Sporthalle Wels Vogelweide und wir hoffen auf ein erfolgreiches Wochenende!
Es war der dreifachen Punktlandung von Nandor Ecseki zu verdanken, dass Felbermayr Wels gegen Raiffeisen Kuchl einer Schmach entging. Der Ungar war zunächst vom WTT Contender aus Jordanien via Ankara (TÜR) auf dem letzten Drücker in der Messestadt gelandet, dann holte er in seinem Einzel und auch im Doppel mit Maciej Kolodziejczyk jeweils im Decider mit einem 6:5 den Siegpunkt, wehrte also in beiden Spielen Matchbälle ab und leitete Wels zur 3:1-Führung und damit auf die Siegerstraße. „Nandors Odyssee über 3500 Kilometer wurde belohnt. Jetzt hat er sich ein dickes Steak verdient“, strahlte Wels-Präsident Bernhard Humer. Vollenden konnte dies Jiri Martinko durch ein 3:1 gegen Tilen Cvetko, nachdem er schon das Auftaktmatch gegen Istvan Molnar mit 3:1 gewonnen hatte. Den Salzburger Ehrenpunkt eroberte Cvetko durch ein knappes 3:2 nach einem 0:2-Rückstand gegen Kolodziejczyk. Aber hätte Ecseki nicht seinen absoluten Glückstag erwischt, hätte Kuchl zumindest ein Remis vom Meister entführt. Die Welser liegen aktuell auf dem 2. Tabellenplatz mit 23 Punkten, haben jedoch ein Spiel weniger als Leader Wiener Neustadt mit 25 Punkten. Das nächste Spiel folgt in knapp einem Monat, und zwar am 12. März auswärts gegen UTTC Sparkasse Salzburg sowie tags darauf ebenso auswärts gegen Stockerau. Das nächste Heimspiel in der Sporthalle Wels Vogelweide folgt dann am Sonntag, dem 19. März gegen den Badener AC.
Im kleinen Derby im unteren Playoff der 1. Bundesliga in Linz gegen Union Biesenfeld stand die große Nachwuchshoffnung der SPG Felbermayr Wels Petr Hodina erstmals mit österreichischem Pass an der Platte. Davon beflügelt zeigte er sowohl in seiner Einzelpartie gegen den Linzer Michael Binder, der ihn zwar von der Größe, nicht aber vom Können zwei Köpfe überragte, wie im Doppel an der Seite von Gabor Böhm eine mehr als nur solide Leistung und einen Beweis dafür, dass die Welser aber auch der Verband noch viel Freude an ihm haben werden. Hodina gewann sowohl das Einzel wie das Doppel mit jeweils 3:0. Neben Petr Hodina bewiesen Gabor Böhm und der immer verlässliche Thomas Ziller eine grundsolide Darbietung. Böhm bezwang den tschechischen Legionär in Diensten von Biesenfeld Tomas Wisniewski sicher mit 3:0, wobei er immer wieder mit seinen gefährlichen Rückhandaufschlägen sein Gegenüber ins Wanken brachte und auch recht druckvoll von der Platte weg spielte. Den vierten Einzelpunkt beim letztlich sicheren Gesamterfolg von 4:0 für die zweite Mannschaft der SPG Felbermayr Wels steuerte Ziller mit einem 3:1 Sieg gegen Christian Wolf bei. Ziller kam nur kurz in Satz 3 ins Wanken, stabilisierte sich aber wieder im vierten und letzten Satz der Partie. Für Wels und Petr Hodina somit ein gelungener Auftakt in die Rückrunde der Liga. „Wir wollten einfach den Sieg mehr als unser Gegner und haben uns am Ende selbst belohnt“, so der Betreuer und Vater von Petr Hodina Richard Györi nach Spielende. Ziel der Welser ist es möglichst rasch den Mittelfeldplatz in der Liga abzusichern. Die nächsten Spiele sind erst Mitte Februar auswärts gegen Kufstein und die Turnerschaft Innsbruck.
Schon vor dem ersten Aufschlag gegen die in Bestbesetzung anwesenden Wiener Neustädter also mit ihrem Japaner Kenji Matsudeira stand fest, dass das Zweierteam der SPG Felbermayr Wels zwar verstärkt durch den Ungarn Nandor Ecseki und dem vierten Mann des A-Teams Maciej Kolodziejczyk über sich hätte hinauswachsen müssen, um ins Cupfinale einzuziehen. Das dem am Ende nicht so war zeichnete sich schon im ersten Spiel ab. Ecseki gewann zwar gegen den Ex-Welser Kojic Satz 1, vergeigte aber in den Sätzen 2 und 3 immer wieder Führungen und musste sich auch auf Grund fehlender Chancenverwertung mit 1:3 knapp geschlagen geben. Damit stand in Spiel 2 Kolodziejczyk gegen den Topjapaner Matsudeira unter gehörigem Druck, dem der junge österreichische Nationalteamspieler leider in keiner Phase des Spiels stand halten konnte. Damit war das Halbfinale schon vor Spiel 3 in Wahrheit entschieden. In diesem trafen der solide Ungar Gabor Böhm vom Zweiterteam auf den Neuzugang bei Wels in der kommenden Saison, Felix Wetzel. Böhm zeigte zwar etliche starke Ballwechsel, hatte in Satz 2 sogar zwei Bälle zum Satzausgleich, zog am Ende aber dennoch den Kürzeren. Damit blieb Wels II Bronze im Ligacup. Der eigens angereiste Wels Präsident Bernhard Humer brachte es auf den Punkt: „Ohne die Topspieler Levenko und Martinko, die beide nicht einsatzberechtigt waren, hätte es schon ein kleines Wunder gebraucht, um ins Finale einzuziehen.“ Wermutstropfen im Halbfinale gegen Wiener Neustadt war auch die extrem schüttere Kulisse in der Sportarena in Kufstein. Nach dem Spiel der heimischen Kufsteiner Damenmannschaft war die Halle fast menschenleer. „Vielleicht sollte man sich den Spielmodus überlegen und das Cupfinale so wie im Nachbarland Deutschland an einem Tag spielen und das Herren und Damencupfinale an zwei getrennten Orten austragen, am besten dort wo ein Teilnehmer herkommt“, so Humer.