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SPG Felbermayr Wels mit drei Spielen innerhalb von 4 Tagen!

Nach dem Halbfinal-Aus im Europe-Cup startet für die Spieler der SPG Felbermayr Wels wieder der normale Bundesliga-Alltag. Die Welser feierten im Dezember den Herbstmeistertitel und sind als einzige Mannschaft in der gesamten Bundesliga noch ungeschlagen. Das erste von drei Spielen fand am Freitag auswärts gegen die starke Mannschaft UTTC Sparkasse Salzburg statt, wo die Welser einen glatten 4:0 Erfolg schafften. Ohne den erkrankten Maciej Kolodziejczyk, konnten Jiri Martinko (3:2 gegen Amirreza Abbasi), Andreas Levenko (3:1 gegen Abdel Kader Salifou) und Felix Wetzel (3:0 gegen Tomas Sanchi) sowie das Doppel Martinko/Wetzel (3:1 gegen Salifou/Sanchi) auf voller Linie überzeugen. Am Sonntag fand das nächste Auswärtsspiel statt und zwar gegen UTTC Raiffeisen Kennelbach. Auch gegen die Vorarlberger konnte die Truppe rund um Trainer David Huber einen souveränen 4:0 Erfolg feiern. Am Montag, 18. März um 18:30 Uhr steht nun ein schwieriges Heimspiel gegen Stockerau auf dem Programm der Welser. In diesem Sinne freuen wir uns über jede Unterstützung in der Sporthalle Vogelweide.

SPG Felbermayr Wels II schlägt sensationell Tabellenführer!

Die zweite Mannschaft der SPG Felbermayr Wels legte in der 1. Bundesliga unteres Play-off einen Traumstart in die Rückrunde hin. Nach dem Pflichtsieg gegen das Team SG Voitsberg/Don Bosco 1 zum Auftakt in die Rückrunde, folgten am 03. & 04. Februar zwei sensationelle Erfolge gegen Kapfenberg 1 und gegen Tabellenführer Oberwart 1, was auch deren 1. Niederlage in der gesamten Saison war. Die Mannschaft rund um Trainer Richard Györi befindet sich nun auf dem 6. Platz, 4 Punkte hinter Tabellenführer Oberwart.

SPG Felbermayr Wels 2 – KSV HiWay MEWO Kapfenberg 1 4 : 2
Thomas Ziller – Tobias Hold 3 : 0
Gabor Böhm – Christoph Simoner 0 : 3
Petr Hodina – w.o. 3 : 0
Böhm / Hodina – w.o. 3 : 0
Thomas Ziller – Christoph Simoner 0 : 3
Gabor Böhm – Tobias Hold 3 : 1

 

SPG Felbermayr Wels 2 – UTTC Town & Country Haus Oberwart 1 4 : 2
Gabor Böhm – Andre Pierre Kases 3 : 2
Petr Hodina – Martin Storf 2 : 3
Thomas Ziller – Michael Seper 3 : 0
Ziller / Böhm – Seper / Storf 3 : 0
Gabor Böhm – Martin Storf 0 : 3
Petr Hodina – Andre Pierre Kases 3 : 0

 

Europe-Cup Halbfinalgegner steht fest

Das Europe-Cup Team der SPG Felbermayr Wels kennt indes seinen Gegner für das Halbfinale, welches in der Woche zwischen dem 27. Februar und 03. März gespielt wird. Der österreichische Vizemeister trifft auf den polnischen Meister KS Dekorglass Dzialdowo, die mit Jonathan Groth (Weltranglistenplatz 28) und Jakub Dyjas zwei absolute Topspieler in ihren Reihen haben.

Wels holt Silber und den Cup Vizetitel!

Am 06. & 07. Jänner fand in Linz zum Jahresauftakt das Bundesliga-Cup-Turnier statt. Für Herbstmeister und Mitfavorit, die SPG Felbermayr Wels, verlief das Turnier zunächst voll nach Plan. Im Viertelfinale schalteten die Welser-Mannen das Team von TTC Raiffeisen Kuchl ganz sicher mit 3:0 und 9:0 in Sätzen aus. Das Spiel selbst dauerte gerade eine Stunde. Trotz des am Ende sicheren 3:0 Erfolges im Halbfinale gegen Stockerau war das Match härter umkämpft als das Ergebnis am Ende zeigte. In der ersten Partie hatte Jiri Martinko gegen einen verletzten David Serdaroglu mehr zu kämpfen als ihm lieb war. Am Ende setzte sich der Tscheche aber in Satz 5 mit 3:2 durch. Eine extrem starke Leistung zeigte die Nummer 1 der Welser, Teamspieler Andreas Levenko, gegen den Japaner Koyo Kanamitsu. Der Japaner konnte über weite Strecken des Spiels dem schnellen und druckvollen Spiel von Levenko nicht wirklich entgegentreten und so ging der Welser als 3:1 Sieger von der Platte. Ein starkes Ausrufezeichen setzte in der abschließenden dritten Partie der jüngste Welser Maciej Kolodziejczyk gegen den Koreaner Kim Taehyun. Kolodziejczyk zeigte beim 3:1 Erfolg eine seiner besten Leistungen im Dress der Welser. Im Finale am Sonntag mussten die Welser leider ihre Nummer 1, Teamspieler Andreas Levenko, vorgeben. Dieser war bereits am frühen Vormittag zum Masters-Turnier nach Doha abgeflogen. „Wir haben Andi im Hinblick auf die Chance der Qualifikation für die Olympischen Spiele bewusst nicht im Wege stehen wollen, auch wenn wir damit natürlich ersatzgeschwächt ins Finalspiel gegangen sind“, so Wels Betreuer David Huber. Auf Grund dieser Schwächung war schon von vornherein klar, dass Wiener Neustadt im Finale in der Favoritenrolle zu sehen ist. Das erste Spiel zwischen Kolodziejczyk und dem Ex-Welser Frane Kojic war eine extrem enge Kiste. Am Ende mit dem knapp besseren Ausgang für Kojic, der Satz fünf mit 11:8 gewann und damit auf 1:0 für Wiener Neustadt stellte. In Spiel zwei zwischen Martinko und Khanin kam der Tscheche im Dress der Welser nie wirklich in die Partie, wirkte über weite Strecken ein wenig planlos, sodass ein 0:3 am Ende an der Anzeigentafel stand. Auf Grund dieses Umstandes und des sehr interessanten Spielsystems, nämlich dass die Welser nur mehr ein 2:2 erreichen konnten, war auch Spiel drei zwischen Felix Wetzel und Ivor Ban zu sehen. Felix Wetzel startete stark in die Partie, verlor aber im weiteren Spielverlauf den Faden und musste am Ende mit 1:3 die Partie abgeben. „Auf Grund des ersatzgeschwächten Antretens im Finale ist Silber und der Cup-Vizetitel mehr als nur ein Erfolg“, so Obmann Gerhard Demelbauer, der über die fehlende Koordination zwischen Bundesliga und ÖTTV kritische Worte verlor. Bei besserer Planung hätte man auch schon Freitag/Samstag spielen können. „Uns wurde bewusst eine Chance genommen, um zum vierten Mal den Cup-Titel nach Wels zu holen“, so ein leicht verstimmter Wels Boss Bernhard Humer.

(c) Alexander Henning

Sportwinter mit zwei Gesichter für SPG Felbermayr Wels!

Für die SPG Felbermayr Wels zeigte sich der Wintereinbruch in Österreich und in Niederbayern in zwei sportlichen Gesichtern. Am Freitag, 01. Dezember holte man sich im letzten Heimspiel gegen den Remis König aus Vorarlberg die Union Kennelbach mit einem 4:1 Sieg den Herbstmeister und damit die Winterkrone. Mann des Spiels war der Tscheche in Diensten der Messestädter Jiri Martinko, der mit seinen beiden Einzelsiegen gegen seinen Landsmann Miroslav Sklensky mit 3:2 und gegen den ehemaligen Mauthausen Spieler Simon Pfeffer mit 3:0 die halbe Miete beitrug. Neben Martinko punktete auch Maciej Kolodziejczyk beim 3:1 Sieg gegen Pfeffer und das Doppel Wetzel/Kolodziejczyk gegen Pfeffer/Novota ebenfalls mit 3:1. Den Ehrenpunkt für Kennelbach machte Novota mit seinem 3:1 Erfolg gegen Wetzel. Trotz des am Ende klaren Resultats war es kein leichtes Match, so Jiri Martinko, der erst am Vorabend von einem Turnier aus Düsseldorf in Wels eintraf. „Der straffe Meisterschafts- und Turnierplan mache schon langsam allen Spielern bei uns zu schaffen“, so Wels Betreuer David Huber.

Apropos Stress und Termindruck. Gleich am Samstag, den 02. Dezember wäre an sich die Anreise zum letzten Gruppenspiel in Stage 2 der Champions League auswärts gegen den Sporting Clube de Portugal geplant. Auf Grund des massiven Wintereinbruchs und der Totalsperre des Münchner Flughafens kamen die Felbermayr Mannen an diesem tiefverschneiten Tag allerdings nur bis zum Münchner Flughafen, wo sie erst erfuhren, dass dieser bis um 6:00 Uhr am Sonntag für alle Starts und Landungen gesperrt wurde. Somit war guter Rat teuer. „In hektischen Gesprächen mit der ETTU in Luxemburg und den Portugiesen gelang es aber das Spiel für Sonntag abzusagen, was an sich wegen Widrigkeiten selbstverständlich war“, so Wels Präsident Bernhard Humer.  Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es dann für die ganze Welser Truppe bei starkem Schneetreiben wieder zurück nach Wels, wo man nach mehr als 4 Fahrstunden sicher wieder ankam. Da Jiri Martinko nicht mehr weiter fahren konnte verbrachte er die Nacht im Haus von Wels Boss Humer, wo er von dessen Frau bestens versorgt wurde. Mittlerweile steht der neue Spieltermin fest und zwar am Mittwoch, den 20. Dezember in Lissabon. Hoffentlich ohne neuerliche Probleme. Neben der frustrierten Anreise am 02. Dezember schlägt sich der ungeplante Wintereinbruch auch auf die Kosten der Welser nieder, da sie die rund Euro 2.200,- Flugkosten leider nicht von der Lufthansa ersetzt bekommen. „Ich hoffe hier auf ein kleines Christkind von Stadt und Land Oberösterreich”, so Obmann Gerhard Demelbauer.

Tabellenführung mit sehr viel Kampf verteidigt!

0:2 und 2:3 lag Felbermayr Wels im win2day-Bundesliga-Hit im max.center gegen Sparkasse Salzburg bereits zurück: Am Ende erkämpfte Jiri Martinko das 3:3 und führte den Vizemeister zurück an die Tabellenspitze. Dahinter liegen die punktegleichen Salzburg und Stockerau bei jeweils 15 Punkten nach 6 Spielen. Die Welser sind dabei der einzige Verein, die in der Bundesliga noch ungeschlagen sind.

(c) Manfred Halbweis

Am Ende konnte Jiri Martinko mit einem 3:1-Erfolg gegen Amirezza Abbasi das Remis fixieren. Bis dahin war es aber ein harter und weiter Weg für die Welser. Andreas Levenko fand an diesem Nachmittag nicht wirklich zu seinem Spiel. Der regierende Staatsmeister und die neue Nummer 77 in der Weltrangliste musste zwei Niederlagen einstecken. Gegen Abbasi war er chancenlos. Gegen den Franzosen Abdel Kader Salifou führte er mit 2:0 Sätzen, ehe er sich noch geschlagen geben musste. Die Negativspirale stoppte Maciej Kolodziejczyk. Zuerst gewann er souverän sein Einzel mit 3:0. Im Doppel mit Martinko war er der bestimmende Mann. Die Welser holten sich klar die Begegnung. Nach einer 2:3-Niederlage zu Beginn gegen Salifou zeigte der Tscheche Martinko dann im Schlusseinzel eine Leistungssteigerung. Er blieb ruhig und konnte das Remis sichern. Damit bleiben die Welser an der Tabellenspitze in der Tischtennis Bundesliga.

4:1 bei Stockerau! Wels startet als Leader in die „Super-Woche“

Vizemeister Wels gewinnt vor dem Champions League-Auftakt am Mittwoch bei Titelverteidiger Düsseldorf den win2day-Bundesliga-Nachtrag bei Stockerau dank eines überragenden Andreas Levenko mit 4:1 und stürmt an die Tabellenspitze.

(c) Photo Plohe

Mit einem 4:1 bei Stockerau startet Felbermayr Wels in die „Super-Woche“ gespickt mit zwei win2day-Bundesliga-Hits – das nächste Topspiel steigt am Samstag im Max Center gegen UTTC Sparkasse Salzburg – und dem Champions League-Kracher am Mittwoch bei Titelverteidiger Düsseldorf. „Der Teamspirit stimmt. Vor allem Andreas Levenko war überragend und knüpfte nahtlos an die Topleistung mit Platz zwei beim WTT Feeder in Doha an“, strahlte Präsident Bernhard Humer und hob vor allem die bärenstarken 3:1-Erfolge von Levenko gegen Koyo Kanamitsu und zum Abschluss gegen Taehyun Kim heraus. Maciej Kolodziejczyk zeigte dazu mit dem 3:1 im ÖTTV-Team-Duell gegen David Serdaroglu auf. Für den vierten Zähler hatte Jiri Martinko durch ein 6:1 im Decider im Auftaktspiel gegen Kim gesorgt. Den Ehrenpunkt von Stockerau holte das Doppel David Serdaroglu/Koyo Kanamitsu durch ein 6:4 im Tie-Break gegen Maciej Kolodziejczyk/Jiri Martinko. Wels stößt damit an die Tabellenspitze vor, die Niederösterreicher bleiben als Vierte auf Halbfinal-Kurs.

Nach WTT-Silber greift Levenko mit Wels in Stockerau an!

Für Andreas Levenko geht es nach WTT Silber in Doha/Katar Schlag auf Schlag: Der Staatsmeister schlägt mit Wels beim win2day-Bundesliga-Nachtrag am Montag bei Stockerau auf, dann folgt am Mittwoch die Champions League-Challenge in Düsseldorf.

Nach dem WTT-Sieg in Antalya gewann Levenko in seinem zweiten Finale Silber. Heute geht es für den 25-Jährigen mit dem Bundesliga-Hit in Stockerau weiter. Die Niederösterreicher wollen nach dem knappen und ärgerlichen Aus im Europe Cup mit einem Sieg über den Vizemeister an die Tabellenspitze stürmen. Für Wels ist es die Generalprobe für den Champions League-Kracher am Mittwoch bei Titelverteidiger Düsseldorf.

SPG Felbermayr Wels 2 erreicht ersten Saisonsieg!

Im unteren Play-off der Tischtennis Bundesliga gelang den Welsern endlich mit dem 1. Saisonsieg ein Befreiungsschlag. Musste die 2. Mannschaft der SPG Felbermayr Wels am Samstag noch eine knappe 2:4 Niederlage gegen St. Urban einstecken, so feierten Gabor Böhm, Petr Hodina und Thomas Ziller am Sonntag einen glatten 4:0 Erfolg gegen SG Voitsberg/Don Bosco. In der Tabelle bedeutet dies nun, dass die Welser nach 6 Spielen und 9 Punkten zwar immer noch am letzten Platz liegen, jedoch Voitsberg/Don Bosco (7 Spiele, 10 Punkte) und Guntramsdorf (7 Spiele, 12 Punkte) in Reichweite liegen. Weiter geht es für die Mannschaft mit zwei schwierigen Auswärtsspielen am 25. & 26. Oktober gegen Oberwart und Kapfenberg. // Termine

SPG Felbermayr Wels 2  –  SV EBE St. Urban 1
Petr Hodina  –  Nikola Horvat 1 : 3
Thomas Ziller  –  Istvan Patrik Molnar 1 : 3
Gabor Böhm  –  Dominique Plattner 3 : 1
Hodina/Böhm  –  Molnar/Plattner 3 : 2
Petr Hodina  –  Istvan Patrik Molnar 0 : 3
Thomas Ziller  –  Nikola Horvat 1 : 3
SPG Felbermayr Wels 2  – SG Voitsberg/Don Bosco 1
Gabor Böhm  –  Christian Luginger 3 : 1
Thomas Ziller  –  Bassel Youssef 3 : 2
Petr Hodina  –  Edgar Walter 3 : 0
Hodina/Böhm  –  Luginger/Walter 3 : 0

win2day Bundesliga im max.center Wels!

Am Samstag, den 28. Oktober um 14:00 Uhr ist es endlich soweit: Nach der Champions-League Gruppenphase Stage 1 in der Sporthalle Wels Vogelweide steht das nächste Saisonhighlight für die SPG Felbermayr Wels vor der Tür, und zwar das traditionsreiche win2day Bundesligaspiel im max.center Wels gegen UTTC Sparkasse Salzburg. Anders als die Jahre zuvor, sehen die Voraussetzungen für das Topspiel in diesem Jahr anders aus: Die Welser befinden sich nach zwei Siegen (gegen Baden und Kuchl) und zwei Unentschieden (gegen Wiener Neustadt und Linz) auf dem 4. Tabellenplatz und sind auch nach dem Aufstieg in die Champions-League in dieser Saison noch ungeschlagen. Die Salzburger haben bereits fünf Spiele absolviert und führen mit vier Siegen und einer Niederlage (gegen Stockerau) aktuell die Tabelle der win2day Tischtennis Bundesliga an und sind demnach bei diesem Spiel leicht zu favorisieren.

OÖ-Derby zwischen SPG Linz und SPG Felbermayr Wels endet Unentschieden!

Salzburg, Meister Wr. Neustadt und Stockerau sind die großen Gewinner der Sonntagsrunde der win2day-Bundesliga. Der Grund: Wels biss sich im OÖ-Derby bei SPG Linz an Youssef Abdelaziz die Zähne aus. Der Ägypter gewann beide Einzel und das Doppel mit Niman und sorgte (fast) im Alleingang für das 3:3-Remis.

Der Knackpunkt passierte schon im Auftaktspiel: Wels-Star Andreas Levenko vergab gegen Abdelaziz einen 2:1-Vorsprung, verlor den Decider mit 4:6. Nach Siegen von Jiri Martinko (3:0 gegen Liu Zhenlong) und Felix Wetzel (3:0 gegen Rafanael Nikola Niman) scheiterte dieses Welser Doppel dann an Rafanael Niman/Youssef Abdelaziz. Der Ägypter erhöhte durch ein 3:1 gegen Martinko auf 3:2 für Linz und Levenko konnte nur noch das Remis mit einem 3:0 Erfolg gegen Liu Zhenlong ins Trockene bringen.

Auch die zweite Mannschaft der SPG Felbermayr Wels war am Wochenende im Einsatz, und zwar ging es auswärts gegen Kufstein und Innsbruck um wichtige Punkte. Nachdem die Saison für die Mannschaft von Gabor Böhm, Nachwuchshoffnung Petr Hodina und Thomas Ziller mit zwei Niederlagen begann, setzte sich dieser Negativtrend am Wochenende (beinahe) fort. Am Samstag erreichte die Mannschaft gegen Sparkasse Kufstein ein beachtliches 3:3 Unentschieden. Beachtlich insofern, da die Tiroler ihre Mannschaft mit einem jungen Argentinier sowie einem jungen Japaner gut verstärkt haben und auf Seiten der Welser der Ungarn-Legionär Gabor Böhm fehlte. Ersatzmann Pavel Kortus und Petr Hodina mit einem Einzel sowie die beiden im Doppel sorgten für das Remis. Tags darauf folgte das Aufeinandertreffen mit Innsbruck, in welchem sich die Messestädter mit 1:4 geschlagen geben mussten. Einzig Petr Hodina sorgte mit dem 3:1 Sieg gegen Rodrigo Tapia (ECU) für den Ehrenpunkt der Welser. In der Tabelle der 1. Bundesliga unteres Play-off ist die Mannschaft von Trainer Richard Györi nun mit einem Unentschieden und drei Niederlagen leider am letzten Tabellenplatz gelandet. Weiter geht es gleich am kommenden Wochenende, wenn in der Sporthalle Wels Vogelweide die beiden wichtigen Heimspiele gegen St. Urban (Tabellenplatz 7) und SG Voitsberg/Don Bosco (Tabellenplatz 8) anstehen.

Samstag, 14. Oktober um 15:00 Uhr

SPG Felbermayr Wels 2  -  SV EBE St. Urban 1



Sonntag, 15. Oktober um 10:00 Uhr

SPG Felbermayr Wels 2 - SG Voitsberg/Don Bosco 1

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